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Einleitung: 6 Arten, 5 Tipps zum Schreiben & 5+3 Beispiele

Wie gut ein Text bei seinen Lesern ankommt, hängt bereits von seiner Einleitung ab. Wie du eine gelungene Einleitung für die unterschiedlichsten Textsorten schreibst, erfährst du im Folgenden anhand hilfreicher Beispiele.

Eine gute Einleitung ist wichtig für viele unterschiedliche Arten von Texten. Dazu gehören unter anderem die Bewerbung für einen Job, eine Erörterung für die Schule oder sogar wissenschaftliche Arbeiten für die Hochschule. In jedem Fall gilt: Entweder du schaffst es direkt, das Interesse deines Lesers zu wecken oder er verliert direkt die Lust am Lesen.

Was eine Einleitung ist

Was eine Einleitung ist

Eine Einleitung ist eine kurze Einführung in einen Text, die Lust auf mehr macht und bereits wesentliche Informationen für die Lesenden bereitstellt. Sie kann nur aus einem Einleitungssatz bestehen, aus ein paar Sätzen oder sogar ein eigenes Kapitel füllen.

Je nach Textsorte ist die Einleitung also unterschiedlich aufgebaut. So unterscheidet man nicht nur zwischen Bewerbung und wissenschaftlicher Arbeit, auch Argumentationen und kreative Texte wie Romane und Novellen haben entsprechende Einleitungen, die für Verständlichkeit sorgen, die Neugier des Lesers wecken und wichtige Vorabinformationen liefern.

Der Muster-Einleitungssatz

Viele denken bei einer Einleitung an den klassischen Einleitungssatz, den man beispielsweise für eine Inhaltsangabe, Zusammenfassung oder Interpretation in der Schule benötigt. 

Zum Merken der wichtigsten Komponenten in einem solchen Einleitungssatz gibt es eine Abkürzung:

TATTE (Titel, Autor, Textsorte, Thema, Erscheinungsjahr).

Ein Beispielsatz ist: 

"In dem Drama "Faust – Der Tragödie erster Teil" ("Faust I") von Johann Wolfgang von Goethe aus dem Jahr 1808 geht es um den Wissenschaftler Heinrich Faust, der nach Erkenntnis strebt und sich daraufhin mit dem Teufel einlässt."

Einleitungen bei verschiedenen Textformen

Sämtliche Textformen benötigen gute Einleitungen. Besonders wichtig ist dies allerdings bei Bewerbungen, mit denen du von dir überzeugen musst, und wissenschaftlichen Arbeiten, deren Bewertung ausschlaggebend für deine Zukunft sein kann. Je nach Textform unterscheiden sich Einleitungen erheblich.

Während du bei Bewerbungen kurz, prägnant und kreativ vorgehen solltest, kannst du bei wissenschaftlichen Arbeiten weiter ausholen und tiefer ins Detail gehen, um in ein Thema einzuführen. Wir erklären dir, was bei den jeweiligen Textformen in der Einleitung stehen sollte.

Einleitung für eine Erörterung

Einleitung für eine Erörterung

Vor der Einleitung einer Erörterung solltest du dir eine interessante Überschrift überlegen. Das kann entweder deine Fragestellung sein oder eine kurze Zusammenfassung deines Themas.

Die Einleitung selbst sollte nur aus wenigen Sätzen bestehen. Diese sollten die wichtigsten Informationen zum Thema enthalten und den Lesenden einen guten ersten Eindruck verschaffen. Danach kannst du dazu überleiten, dass du nun damit beginnst, die Pro- und Kontra-Argumente vorzustellen.

Tipp

Einleitung für eine Bewerbung

Schon der erste Satz eines Anschreibens kann darüber entscheiden, ob du eine Chance auf den Job hast oder eben nicht. Doch oft macht gerade das Formulieren eines Einstiegs große Probleme und es fällt schwer, nicht auf die üblichen Floskeln zurückzugreifen.

Mit Floskeln kannst du Personaler und Firmenchefs jedoch eher weniger überzeugen, denn auf diese Weise wirkst du unkreativ und einfallslos. Dein Einleitungssatz sollte jedoch begeistern und neugierig machen auf das, was in der Bewerbung folgt.

Du solltest dich im besten Fall von der Masse abheben, denn vor allem Personaler lesen tagtäglich unzählige Bewerbungen. Ein einfallsloses Bewerbungsschreiben landet darum meist auf dem Stapel mit Ablehnungen. 

Das gehört in die Einleitung einer Bewerbung:

  • Vorstellen
  • Ausgangslage darstellen
  • Motivation erläutern

Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Bewerbung erhältst du hier.

Einleitung für eine Initiativbewerbung

Einleitung für eine Initiativbewerbung

Bei einer Initiativbewerbung ist es besonders wichtig mit der Einleitung zu überzeugen, damit Personaler und Firmenchefs deine Bewerbung nicht gleich aus Desinteresse weglegen.

Wichtig ist hier auch, dass du gleich zu Anfang detailliert schilderst, warum du die Bewerbung ausgerechnet an dieses Unternehmen schickst und wie du es mit deinen Fähigkeiten voran bringen kannst. Da kein konkretes Stellenangebot vorliegt, solltest du zudem beschreiben, welche Position du im Unternehmen einnehmen möchtest.

Positiv ist außerdem, wenn du bereits einen Ansprechpartner im Unternehmen kennst, an den du deine Initiativbewerbung adressieren kannst, statt sie blind an die jeweilige Firma zu schicken. Ansonsten kannst du deine Initiativbewerbung ähnlich wie eine normale Bewerbung aufbauen. 

Das gehört in die Einleitung einer Initiativbewerbung:

  • Vorstellen
  • Ausgangslage darstellen
  • Motivation erläutern
  • Position benennen
  • Ansprechpartner adressieren

Mehr Tipps für deine Initiativbewerbung findest du hier.

Einleitung für eine Hausarbeit

Einleitung für eine Hausarbeit

Einleitungen für wissenschaftliche Arbeiten wie Haus- und Facharbeiten sollten natürlich völlig anders als der Einstieg in eine Bewerbung sein. Natürlich sollte die Einleitung auch hier neugierig machen und interessant sein, allerdings kannst du hier weitaus ausführlicher vorgehen.

Die Einleitung einer wissenschaftlichen Arbeit sollte dabei ungefähr 10 Prozent des gesamten Textes ausmachen. Je nach Länge deiner Arbeit kann die Einleitung also mehrere Seiten in Anspruch nehmen, so dass du detailliert in dein Hausarbeitsthema einführen kannst.

Neben dem Thema solltest du auch auf einige andere Punkte in deiner Einleitung eingehen. Du kannst beispielsweise deine wichtigsten Quellen benennen, den Aufbau deiner Hausarbeit erläutern und deine Vorgehensweise schildern.

Wichtig ist auch, dass das Ziel der Arbeit aus deiner Einleitung hervorgeht, also welchen Zweck deine Arbeit für die Wissenschaft erfüllt. 

Das gehört in die Einleitung einer Hausarbeit oder Facharbeit:

  • Thema vorstellen
  • Ziel präsentieren
  • Wichtige Quellen benennen
  • Aufbau und Vorgehensweise beschreiben

Weitere Tipps zum Schreiben einer Hausarbeit bekommst du hier.

Einleitung für eine Bachelorarbeit

Einleitung für eine Bachelorarbeit

Bachelor- oder Masterarbeiten sind weitaus umfangreicher als normale Hausarbeiten. Dementsprechend länger sollte auch die Einleitung sein. Da du wahrscheinlich ein umfassendes Thema bearbeitest, brauchst du mehr Platz, um einen guten Einblick in deiner Einleitung zu schaffen.

Im Groben kannst du so vorgehen, wie bei einer Hausarbeit, außer dass du natürlich noch mehr ins Detail gehst. Versuche dein Thema von ähnlichen Themenbereichen abzugrenzen, um eine eindeutige These herauszuarbeiten.

Wenn nötig solltest du einige Begriffe definieren, damit der Leser weiß, was genau du mit diesem Begriff aussagen möchtest.

Obwohl es in einer wissenschaftlichen Arbeit weniger problematisch als bei einer Bewerbung ist, mit einer formellen Phrase einzusteigen, kommt es doch immer gut, wenn du einen interessanten Einstieg schaffst, beispielsweise mit einem aussagekräftigen Zitat.

Das gehört in die Einleitung einer Bachelorarbeit:

  • Thema vorstellen und eingrenzen
  • Ziel präsentieren
  • Begriffe definieren
  • Methoden und Aufbau beschreiben
  • Wichtige Quellen nennen
Tipp

Quellenkritische Einleitung

Für eine sogenannte Quellenkritik benötigst du eine quellenkritische Einleitung. Sie wird sowohl im Geschichtsstudium als auch in der Archäologie verwendet. Hierbei geht es meist um eine bestimmte Geschichtsquelle oder ein Fundstück, das du kritisch hinterfragst.

In eine quellenkritische Einleitung gehört:

  • Name des Autors, Entdeckers, Begründers…
  • Datum der Veröffentlichung, des Fundes…
  • Art der Quelle (Brief, Artikel, Knochenfund, historische Begebenheit)
  • Primäre oder sekundäre Quelle
  • Traditions- oder Überrestquelle
  • Quellengruppe (zum Beispiel Tatsachen, Gegenstände oder Sprachen)
  • Einordnung in den historischen Kontext
  • Gegebenenfalls der Adressat und Ziel oder Absicht der Quelle
  • Glaubwürdigkeit und Seriosität

Einleitung schreiben: So geht’s

Einleitung schreiben: So geht’s

Egal welchen Text du schreibst, es gibt ein paar allgemeine Regeln, die du beim Schreiben jeglicher Einleitungen beachten solltest, um einen gelungenen Einstieg zu schaffen.

Sie helfen dir dabei, deine Einleitung interessant zu formulieren und die Neugier des Lesers zu wecken. Zudem können sie die Verständlichkeit deines Textes erhöhen.

Floskeln vermeiden

Vor allem in Bewerbungen solltest du unbedingt vermeiden, Floskeln zu verwenden. Das wirkt wenig kreativ und kann dafür sorgen, dass der Personaler gleich das Interesse an dir verliert.

Einstiege wie “hiermit bewerbe ich mich für die Stelle XY …“ und “mit großem Interesse …“ haben sie oft schon hundertfach gelesen und lösen bei ihnen negative Assoziationen aus. Mit deiner Bewerbung willst du jedoch durchweg einen positiven Eindruck machen.

Auch bei Hausarbeiten lohnt es sich auf Floskeln zu verzichten. Zwar ist hier ein packender Einstieg nicht ganz so wichtig, kann aber durchaus sinnvoll sein. Einleitungssätze wie “Die folgende Hausarbeit handelt von …“ wirken langweilig und lassen dein Thema unspektakulär erscheinen. Mit deinem ersten Satz solltest du jedoch das Interesse des Lesers wecken.

Kurze Sätze nutzen

Für eine bessere Verständlichkeit ist es sinnvoll, kurze Sätze zu verwenden. Besonders bei Bewerbungen ist dies wichtig, denn Personaler und Firmenchefs überfliegen Anschreiben oft nur. Verschachtelst du deine Sätze zu sehr, ist dein Text weniger verständlich und wichtige Informationen gehen möglicherweise unter.

Gerade Studierende neigen oft dazu, verschachtelte Sätze zu schreiben. So kann ein Satz gut und gerne über mehrere Zeilen gehen. Der Lesbarkeit und Verständlichkeit ist dies aber nicht gerade zuträglich.

Versuche also zwischendurch ruhig einen Punkt zu setzen. Zusammenhänge werden auch deutlich, wenn du sie nicht in einem Satz darstellst, sondern in mehreren. 

Wie du deinen Schreibstil verbessern kannst, erfährst du hier.

Kreativ einleiten

Kreativ einleiten

Ein kreativer Einstieg wirkt interessant, einfallsreich und gibt deinem Text eine individuelle Note. Vor allem bei Bewerbungen kannst du so direkt einen positiven Eindruck von dir vermitteln.

Kreativität und Einfallsreichtum sind in vielen Jobs gefragt. Eine Standardbewerbung mit Floskeln und Phrasen kommt darum weniger gut an. Überlege dir also im Voraus, wie du deine Bewerbung interessant gestalten und von der Masse abheben kannst. Du könntest beispielsweise mit einer persönlichen Anekdote einsteigen oder Emotionen in deinen Bewerbungstext einbinden.

Bei wissenschaftlichen Arbeiten empfiehlt es sich, mit einem passenden Zitat oder einem interessanten Fakt zum Thema einzusteigen. So vermittelst du gleich ein paar Hintergrundinformationen, die das Thema für den Leser greifbarer und Lust auf mehr machen.

Ich-Form nutzen

Eine Einleitung wirkt ansprechender, wenn du sie in der Ich-Form formulierst. So vermeidest du nicht nur unschöne Passiv-Formulierungen und schreibst aktiver, sondern wirkst allgemein motivierter und tatkräftiger.

Vermeide es jedoch, jeden Satz mit “Ich habe …“ oder “Ich bin …“ zu beginnen. So machst du einen egoistischen und unsympathischen Eindruck. Versuche die Sätze so umzustellen, dass du den Fokus weniger auf die Ich-Formulierung legst. Anstatt "Ich würde gerne als…" könntest du schreiben:

“Als tatkräftige und motivierte Mitarbeiterin würde ich gerne Ihr Unternehmen unterstützen.

In wissenschaftlichen Arbeiten sind Ich-Formulierungen weniger üblich, da sie dem objektiven Anspruch der Wissenschaft widersprechen.

Dennoch kannst du in der Einleitung deine Vorgehensweise in Ich-Form beschreiben, beispielsweise “im Folgenden gehe ich zuerst auf … ein“. Im weiteren Verlauf deiner wissenschaftlichen Arbeit solltest du auf Ich-Formulierungen allerdings verzichten.

Einleitung zum Schluss schreiben

Einleitung zum Schluss schreiben

Vor allem bei Hausarbeiten ist es ratsam, die Einleitung erst zum Schluss zu schreiben, wenn du genau weißt, wie du vorgegangen bist und welche Erkenntnisse aus deiner Arbeit hervorgehen.

Natürlich solltest du dir schon zuvor einen groben Plan zurechtlegen, wie du deine Arbeit strukturieren willst. Genaue Details kannst du meist jedoch erst dann geben, wenn der Rest der Arbeit bereits ausformuliert ist. Dann wird es dir auch leichter fallen, deine Einleitung präzise und interessant zu schreiben, da du einen besseren Überblick über die wichtigsten Aspekte hast.

Bei Bewerbungen macht es oft keinen Unterschied, ob du die Einleitung direkt schreibst oder erst, wenn der restliche Text fertig ist. In die Einleitung kommen hier nur wenig tiefergehende Informationen, stattdessen versuchst du das Interesse und die Neugier des Lesers zu wecken.

Beispiele für eine gelungene Einleitung

Beispiele für eine gelungene Einleitung

Damit du einen besseren Eindruck bekommst, welche Einleitungen gut und welche weniger gut ankommen, haben wir einige Beispiele für dich zusammengestellt. Dabei haben wir zwischen Bewerbungen und wissenschaftlichen Arbeiten unterschieden.

Beispiele für Bewerbungen

Besonders bei Bewerbungen gibt es viele Floskeln und Phrasen, mit denen du schnell einen Einleitungssatz formulieren kannst. Allerdings hinterlässt du auf diese Weise eher keinen bleibenden Eindruck.

Deine Chancen auf ein Vorstellungsgespräch erhöhen sich, wenn du mutig und kreativ bist und auf die üblichen Standard-Sätze verzichtest. Wir haben fünf Beispiele für dich, an denen du dich orientieren kannst.

“Sehr geehrte Damen und Herren,

schon lange interessiere ich mich für … . Kein Wunder also, dass ich begeistert war, als ich ihre Stellenanzeige las. Ihr Unternehmen ist mir schon lange ein Begriff und genauso lange verfolge ich die Entwicklung Ihres mittlerweile internationalen Konzerns.“

“Sehr geehrte Frau X,

als aufgeschlossene und tatkräftige Mitarbeiterin würde ich gerne Ihr Unternehmen unterstützen. Besonders beeindruckt mich …“

“Sehr geehrter Herr Y,

gleich zu Beginn möchte ich Ihnen sagen: Ich bin der, den Sie suchen. Und das möchte ich natürlich nicht einfach so stehenlassen, sondern gleich drei Gründe nennen, die mich für die Stelle qualifizieren: 1. …“

“Sehr geehrte Damen und Herren,

nach rund zwei Jahren Berufserfahrung im Bereich … suche ich nun nach neuen Herausforderungen und bin dabei auf Ihr Stellenangebot gestoßen. Ich bin überzeugt, dass ich Ihr Unternehmen mit meinen Kenntnissen und Qualifikationen bereichern kann und …“

“Sehr geehrter Herr X,

Sie sind auf der Suche nach einem engagierten und zuverlässigen Mitarbeiter für den Bereich …? Dann haben Sie mit mir den Richtigen gefunden. Mit meinen bisherigen beruflichen Erfahrungen in diesem Bereich wäre ich die optimale Ergänzung für Ihr Team und …“

Beispiele für wissenschaftliche Arbeiten

Beispiele für wissenschaftliche Arbeiten

Wissenschaftliche Arbeiten wie Hausarbeiten, Facharbeiten, Bachelorarbeiten und Masterarbeiten sollten in der Regel sachlich und formell formuliert sein. In der Einleitung kannst du jedoch die ein oder andere Ausnahme machen.

So ist es hier nicht nur erlaubt in Ich-Form zu schreiben, sondern auch kreativ einzusteigen wie mit allgemeinen Fragen, einem Zitat oder einem spannenden Fakt. An den drei folgenden Beispielen kannst du dich für deine wissenschaftliche Arbeit orientieren.

“Was hat den jungen Goethe dazu bewegt, sich gegen die Grundsätze der Aufklärung aufzulehnen? Warum rebellierte er gegen literarische Normen? Und wieso schloss er sich schließlich mit anderen jungen Autoren zusammen und legte so den Grundstein für die Epoche des Sturm und Drang? Obwohl die Aufklärung maßgeblich Fortschritt mit sich brachte, bedeutete sie für junge Künstler vor allem Einschränkung. …“

’Zu einer ironischen Bemerkung gehören immer zwei: einer, der sie macht, und einer, der sie versteht’ (Otto Weiß).

Dass Ironie immer einen Sprecher und einen Adressaten braucht, das wusste schon Otto Weiß. Denn das Stilmittel …“

“Die Französische Revolution gehört zu den prägenden Ereignissen des 18. Jahrhunderts und löste zahlreiche Aufstände in weiteren Ländern aus. Besonders bedeutend war dabei …“

Weitere hilfreiche Tipps zum Wissenschaftlichen Arbeiten findest du hier.

 

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