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Referat: Tipps zur Vorbereitung & Aufbau + wichtige Hinweise

Du sollst ein Referat halten oder schreiben, hast aber keine Ahnung, wie das geht und wo du anfangen sollst? In der Schule, im Studium und auch im Beruf wirst du irgendwann ein Thema aufbereiten und präsentieren müssen. Das ist aber kein Grund, nervös zu werden. Wir zeigen dir die besten Tipps für ein gelungenes Referat.


Worauf es bei einem guten Referat ankommt

Worauf es bei einem guten Referat ankommt

Ziel eines Referates ist es, deinem Publikum spannende Information über ein Thema zu präsentieren, mit dem sie sich selbst meist noch nie auseinander gesetzt haben. In der Schule oder im Studium geht es auch darum, dass du deine recherchierten Erkenntnisse und dein erlerntes Wissen vernünftig vermittelst. Dabei gilt die Faustregel: So komplex wie nötig, so einfach wie möglich. Manche Lehrer und Dozenten nutzen ein Referat auch dazu, um deinen Lern- und Wissensstand und deine methodischen Fähigkeiten zu überprüfen. Ein gutes Referat bringt sowohl dich als Referenten, als auch deine Zuhörer weiter. Zum einen lernst du selbst eine Menge über ein neues Thema und verbesserst deine Präsentationsfähigkeiten. Zum anderen bringst du das Thema deinem Publikum näher. Damit dir das gelingt, ist es wichtig, dass du dich sorgfältig in das Thema einarbeitest und dein Referat anschließend strukturiert aufbaust. Noch bevor du dich mit dem eigentlichen Thema auseinandersetzt, musst du dir überlegen, wie ein gutes Referat überhaupt aussieht.

Referat halten: Die Vorbereitung

Eine gute Vorbereitung ist das alles. Das gilt auch fürs Referat. Bevor du ein Referat schreiben oder halten kannst, musst du dir erstmal ein Thema überlegen, wenn du keins vorgegeben bekommst und anschließend Informationen sammeln. Denn nur wenn du dich selbst mit dem Thema gut auskennst, kannst du deinem Publikum einen echten Mehrwert bieten. Hast du keine Ahnung, endet das Referat ganz sicher in einem Fiasko.

Die Themenauswahl

Referat halten: Die Themenauswahl

Oft wird dir ein Thema zugeteilt oder du kannst dir eins aus verschiedenen Vorschlägen aussuchen. Beides kann Fluch und Segen zugleich sein. Zwar musst du nicht lange überlegen, welche Themen ihr alle behandelt habt und welches sich davon für ein Referat eignet. Andererseits kann es natürlich passieren, dass du mit dem Thema überhaupt nichts anfangen kannst und keinen richtigen Zugang findest. Dann heißt es: Augen zu und durch und das Beste daraus machen.

Auch wenn es dir schwer fällt, dich für das Thema ernsthaft zu begeistern und motiviert an das Referat heranzugehen, birgt ein vermeintlich langweiliges Thema auch einige Vorteile. Vielleicht stellst du während deiner Recherche ja sogar fest, dass das Thema gar nicht so öde ist und einige spannende Aspekte zu bieten hat. Gezwungenermaßen musst du deine Komfortzone verlassen und lernst etwas, das du sonst vielleicht nie gelernt hättest. Da sich die wenigsten wahrscheinlich schon intensiv mit deinem Thema auseinandergesetzt haben, wirst du als Referent der absolute Experte sein und musst keine Angst vor besserwisserischen Kommentaren haben. Manchmal kannst du sogar ein bisschen auf das Wohlwollen deiner Lehrer oder Dozenten hoffen, wenn sie um die Schwierigkeit des Themas wissen und es dir positiv anrechnen, wenn du dich für ein Thema entscheidest, das sonst vielleicht niemand übernehmen wollte.

Es kann aber auch vorkommen, dass du bereits bei der Themenwahl gefordert wirst. Dann hast du die Chance, den Fokus auf deine persönlichen Interessen zu legen. Bei einem Thema, das dich begeistert, wird dir das Referat auch eher gelingen. Außerdem spüren die Zuhörer deine Begeisterung und werden aufmerksamer zuhören und sich vermutlich auch eher für das Thema interessieren.

Do: Egal wie schwierig oder langweilig das Thema ist, solltest du dich trotzdem ausgiebig mit deinem Thema auseinandersetzen und zumindest versuchen, ein gewisses Maß an Interesse zu entwickeln. Denn nur wenn du dich selbst für etwas begeistern kannst, wird es dir auch gelingen, deine Publikum zu begeistern. Vermittle deinem Publikum den Eindruck, dass die Aspekte deines Referats auch wirklich relevant sind.

Don’t: Hast du die Möglichkeit, dir selbst ein Thema auszusuchen, solltest du darauf achten, dass das Thema nicht zu umfangreich oder allgemein ist. Statt eines Referats über den Klimawandel könntest du ein Referat über die Folgen und Auswirkungen des Klimawandels in Südamerika schreiben.

Die Recherche

Die Recheche fürs Referat

Egal ob du nun ein Thema zugeteilt bekommen oder dir selbst ausgesucht hast. In den wenigsten Fällen wirst du um eine umfangreiche Recherche herumkommen. Als Referent bist du Experte für ein bestimmtes Thema und musst entsprechend gut informiert sein. Auch für den Fall, dass es Nachfragen gibt. Bei der Recherche solltest du so viele verschiedene Informationen wie möglich zusammentragen und dir bereits Notizen machen. An Informationen zu gelangen ist heute so einfach, wie noch nie zuvor. Fachbücher bekommst du nicht nur in der Bibliothek, sondern auch online. Über Google Scholar bekommst du sogar wissenschaftliche Dokumente. Zudem gibt es im Internet unzählige weitere Informationen.

Du solltest so früh wie möglich mit der Recherche anfangen, um für alle Teilschritte genug Zeit zu haben. Themenfindung, falls nicht vorgegeben, Literaturrecherche, Gliederung, Schreiben, Präsentation vorbereiten und Üben – all diese Dinge benötigen genügend Zeit und du ein gewisses Maß an Selbstdisziplin. Zu vielen Themen gibt es so viel zu lesen und zu recherchieren, dass du dich selbst etwas zügeln musst, um dich in der Recherche nicht zu verlieren. Ähnlich wie beim Lernen kannst du dir auch für das Schreiben des Referats einen Zeitplan erstellen, um dich selbst zu kontrollieren.

Wenn das Thema vorgegeben ist, gibt es zumindest an Hochschulen meistens auch eine Liste mit Literatur, die für dein Referat wichtig ist. Darüber hinaus kannst du natürlich auch noch auf eigene Faust recherchieren. Ist keine Literatur vorgegeben, musst du dies ohnehin. Es liegt in deinem Ermessen und natürlich am Zeitplan, wie viel du in die Literaturrecherche investierst.

Do: Achte auf die Qualität der Quellen. Nichts ist peinlicher, als falsche Fakten zu präsentieren. Überlege dir, was du besonders wichtig findest und welche Fragen dein Publikum womöglich beantwortet haben möchte.

Don’t: Auch wenn die Zeit knapp und die Verlockung groß ist. Vermeide in jedem Fall ein fertiges Referat herunterzuladen. Oft gerätst du damit in eine Abzockfalle und riskierst eine schlechte Note wegen Betrugs oder das Nichtbestehen des Seminars an der Uni, wenn das Referat Voraussetzung für die Vergabe der Credit Points ist.

Die Zusammenfassung

Nach deiner Recherche kannst du eine Zusammenfassung schreiben, die all das enthält, was du später auch in dein Referat schreiben und anschließend präsentieren möchtest. Aus deiner Zusammenfassung ergibt sich dann ein Konzept und der Aufbau beziehungsweise die Gliederung des Referats. Dabei solltest du wie bei einem Aufsatz in Einleitung, Hauptteil und Schluss gliedern.

Bei der Recherche solltest du dir die wichtigsten Stellen markiert und in Stichpunkten zusammengefasst haben. Bei komplexen Themen eignet sich auch eine Mindmap um Gedanken und Zusammenhänge besser zuordnen zu können. Anschließend kannst du auch deine eigenen Gedanken und Thesen aufschreiben und damit in Verbindung bringen oder Differenzen herausstellen.

Referat schreiben: Der Aufbau

Referat schreiben: Der Aufbau

Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen sind und deine Gliederung steht, gilt es nun, diese mit Inhalten zu füllen. Das Referat sollte nach einer entsprechenden Logik aufgebaut sein, die auch für deine Zuhörer ersichtlich ist. Wie du das genau machst, ist dir überlassen. Du solltest jedoch darauf achten, dass du deinem Stil während des gesamten Referats über treu bleibst. Du kannst dich beispielsweise an einem konkreten Fall orientieren und immer wieder darauf beziehen oder du ordnest deine Inhalte in Kapitel und Unterkapitel auf.

Do: Überlege dir eine sinnvolle Gliederung, der nicht nur du, sondern auch deine Zuhörer folgen können und baue dein Referat anhand von Leitfragen auf. So gehst du sicher, dass sich ein roter Faden durch dein gesamtes Referat zieht.

Don’t: Vermeide Informationen und Folien, die keine Beziehung zur Gliederung haben.

Die Einleitung

Die Einleitung dient dazu, das Thema und die Gliederung vorzustellen und das Interesse deiner Zuhörer zu wecken. Bei einem langweiligen Einstieg wirst du die meisten Zuhörer schon direkt zu Beginn verlieren. In einem entsprechenden Rahmen wirkt jedoch jedes noch so trockene Thema plötzlich spannend. Mach dir diese Tatsache zu Nutze und wähle einen kreativen oder lustigen Einstieg. Auch wenn die Einleitung keinen Großteil der Zeit in Anspruch nehmen sollte, ist sie elementar für den weiteren Verlauf deines Referates. Wie sonst auch zählt der erste Eindruck, weshalb der Einstieg ins Thema gut gewählt sein sollte. Zudem solltest du deinen Zuhörern eine erste Orientierung geben. Daraus sollte ersichtlich sein, um welches Thema es sich handelt, welche Frage- oder Problemstellung sich dabei ergibt und warum es sich lohnt, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Do: Wähle einen Einstieg, der in Erinnerung bleibt und die Zuhörer gleich packt. Das kann sowohl eine Anekdote, eine witzige Grafik oder auch ein Fun Fact sein. Auch eine provokante Frage oder ein kurzes Video sorgen für gespitzte Ohren und Aufmerksamkeit. Gib deinen Zuhörern eine grobe Gliederung. So können sie sich besser auf dein Referat einstellen und dir leichter folgen.

Don’t: Verliere nicht den Bezug zum Thema. Du musst nicht mit aller Macht nach einem witzigen Einstieg suchen. Wenn ein Thema dies nicht hergibt, reicht zu Beginn auch beispielsweise eine Folie mit einer relevanten Zahl, zu der du etwas zu sagen. Bei einem Referat zu den Folgen und Auswirkungen des Klimawandels ins Südamerika könntest du etwa damit beginnen, um wie viel Prozent die Gletscher in den Anden während der letzte Jahre geschmolzen sind.

Der Hauptteil

Der Hauptteil ist sozusagen das Herzstück deines Referates und enthält alle wichtigen Informationen und Details. Egal ob Daten, Fakten, Thesen, Argumente, Vor- und Nachteile – alles Wissenswerte solltest du jetzt verständlich durchleuchten und aufbereiten. Die einzelnen Informationen solltest du dabei nicht wahllos präsentieren und aneinanderreihen. Achte darauf, dass sie in einer sinnvollen Reihenfolge zueinander stehen. Dazu solltest du auch deinen Hauptteil nochmal gliedern und vom Allgemeinen auf das Spezielle schließen.

Während des Referats solltest du es deinen Zuhörern so einfach wie möglich machen, dir zu folgen. Dazu kannst du zentrale Punkte wiederholen und verdeutlichen, warum dieser Punkt gerade relevant ist. Am Ende eines jeden Kapitels kannst du das Wichtigste nochmal kurz zusammenfassen und nachfragen, ob dir bis dahin alle folgen konnten. Da dieser Teil deines Referates die meiste Zeit in Anspruch nimmt und die meisten Informationen enthält, ist es besonders wichtig, den Hauptteil so anschaulich und spannend wie möglich zu gestalten, um nicht die Aufmerksamkeit deiner Zuhörer zu verlieren.

Do: Wie schon bei der Einleitung kannst du auch im Hauptteil das Interesse deiner Zuhörer mit Anekdoten, Erfahrungsberichten und Metaphern wecken. Das Zauberwort heißt: Storytelling. Wenn du es schaffst, rund um dein Referatsthema eine Geschichte zu erzählen und deine Zuhörer neugierig zu machen und emotional zu packen, werden sie sich länger an dein Referat und wichtige Informationen erinnern.

Don’t: Überfordere deine Zuhörer nicht mit zu lange Absätzen, sondern sorge für kurze Themenblöcke sowie spannende und abwechslungsreiche Übergänge.

Der Schluss

Hast du dein Referat anhand einer Fragestellung aufgebaut, ist nun der Zeitpunkt gekommen, an dem du diese Fragen beantworten musst. In jedem Fall solltest du die wichtigsten Punkte noch einmal zusammenfassen und ein Fazit ziehen. Während du das Thema im Hauptteil nüchtern und sachlich dargestellt hast, kannst du nun auch deine persönliche Meinung einfließen lassen und einen Zukunftsausblick geben. Am Ende solltest du dich erkundigen, ob noch jemand Fragen hat oder Unklarheiten bestehen. Hier wird sich deine gründliche Recherche während der Vorbereitung auszahlen. Daraus kann sich auch eine kleine Diskussionsrunde entwickeln, die du moderieren solltest, ehe du dich als Referent verabschiedest.

Do: Sollte es keine Fragen geben, kannst du eventuell noch ein paar aufwerfen, um die Diskussion und den Austausch zu fördern.

Don’t: Beende das Referat in keinem Fall, ohne dich den Fragen deiner Zuhörer zu stellen.

Referat halten: Die Präsentation

Referat halten: Die Präsentation

Die Inhalte, die du in deiner Zusammenfassung schriftlich festgehalten hast, wollen nicht nur wiedergegeben, sondern auch entsprechend visualisiert werden. Neben Plakaten, Tafelbildern und Folien für den Overheadprojektor kommen heutzutage vor allem computergestützte Präsentation via PowerPoint, Keynote, Prezi oder Google zum Einsatz. Unabhängig davon, für welchen Anbieter du dich entscheidest, stehen dir sehr viele Designvorlagen, Animation und sogar Töne zur Verfügung. Das Referat mit einem Trommelwirbel beginnen und mit einem lauten Donnerschlag enden lassen und zudem die ganze Präsentation einmal um die eigene Achse drehen, wenn du die Folie wechselst? In 99,9 Prozent der Fälle ist das keine besonders gute Idee.

Do: Verwende eine minimalistische Designvorlage und achte auf eine gut leserliche Schriftart und Schriftgröße. Gestalte die Folien einheitlich und achte auf deren Verständlichkeit. Spricht laut, deutlich und langsam und nimm eine aufrechte und selbstbewusste Körperhaltung ein. Lass das Referat und deine Folien von jemandem Korrekturlesen.

Don’t: Überlade die Folien nicht mit Text und verzichte auf ein Animationsfeuerwerk. Verstecke dich nicht hinter dem Rednerpult oder übergroßen Karteikarten.

Gehe auf dein Publikum ein

Besonders wenn es im Studium die Credit Points alleine für das Halten des Referats gibt und dieses nicht mal benotet wird, besteht die Gefahr, dass du das Referat einfach runterleierst und es dir egal ist, ob dir jemand zuhört oder sich deine Folien ansieht. Wenn dies der Fall ist, ist das erstmal in Ordnung, solange du dir diese Haltung nicht anmerken lässt!

Do: Interagiere mit deinem Publikum, indem du auf Unverständnis reagierst, deinen Zuhörern in die Augen schaust und hin und wieder auch mal lächelst.

Don’t: Wenn du nicht unprofessionell wirken möchtest, solltest du die Fakten nicht einfach ohne Interaktion, Mimik und Gestik runterleiern.

Sprich frei

Aus eigener Erfahrung weißt du selbst, wie schwierig es ist, einem Vortrag über längere Zeit aufmerksam zuzuhören. Irgendwann lässt einfach die Konzentration nach. Auch wenn du dir beim Schreiben deines Referats und der Zusammenfassung viel Mühe geben hast, heißt das nicht, dass du deine Notizen jetzt nur noch Vorlesen musst. Nicht jeder Mensch steht gerne im Mittelpunkt und kann frei sprechen, wenn ihn zahlreiche Augenpaare anstarren. Vor allem introvertierten Menschen fällt das sehr schwer. Die gute Nachricht ist aber, dass jeder mit ein bisschen Übung und Routine frei sprechen kann. Dann musst du deine Notizen auch nicht mehr auswendig lernen und dir reichen die einzelnen Stichpunkte deiner Präsentation als Gedankenstütze.

Wenn du noch nicht so viel Übung hast, kannst du dir auch Karteikarten oder einen Notizzettel mit Stichworten schreiben, die inhaltlich etwas detaillierter als deine Folien sind. Noch besser ist es, wenn du die Präsentationsfunktion nutzt und auf deinem Bildschirm die Folien und deine Notizen siehst, während der Beamer nur die Folien für das Publikum anzeigt.

Do: Werde zum Experten deines Themas, sodass du das Referat auch aus dem Stegreif und ohne Hilfsmittel halten kannst. Sprich frei, langsamen, laut und deutlich.

Don’t: Damit der Mehrwert deines Referates nicht verloren geht, solltest du nicht einfach deine Notizen ablesen. Zudem kannst du beim Ablesen auch keinen Blickkontakt halten und nicht mit deinen Zuhörern interagieren.

Übe die Präsentation im Vorfeld

All die Tipps helfen dir wenig, wenn du sie im Vorfeld nicht einübst, sondern gleich beim ersten Halten des Referats versuchst, diese umzusetzen. Wenn der schriftliche Teil fertig ist, solltest du das Vortragen noch üben. So prägst du dir wichtige Inhalte ein und bekommst Sicherheit.

Do: Übe das Referat erst vor dem Spiegel und dann vor Familienmitgliedern oder Freunden. So baust du nicht nur deine Nervosität ab, sondern kann gleich prüfen, ob du das Thema verständlich aufbereitet hast. Wenn dir deine Eltern oder Freunde folgen können, dann auch sicher deine Mitschüler oder Kommilitonen. Vielleicht hat auch noch jemand einen guten Tipp oder eine Anregung, wie du dich beim Vortragen besser präsentieren kannst.

Don’t: Mache das Referat nicht erst in der Nacht vor der Abgabe oder Präsentation fertig. So verpasst du die Chance, dir über das Einüben Anregungen und Sicherheit zu holen.

Das Handout

Egal wie gut und spannend dein Referat ist. Niemand kann sich alle Informationen merken oder so schnell mitschreiben. Aus diesem Grund wird oft ein Handout gefordert, das als Gedankenstütze und zum späteren Nachschlagen dient. Grundlage für dein Handout sind deine Zusammenfassung und deine Folien.

Do: Sorge für ein gut strukturiertes Handout, damit deine Zuhörer auch Wochen nach dem Referat die wichtigsten Informationen auf einen Blick parat haben. Halte dich auch beim Handout an die Gliederung deines Referats und fasse die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.

Don’t: Drucke nicht einfach deine Folien als Handout aus und vermeide es, dass das Handout das gesamte Referat im Detail enthält.

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