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Exzerpt schreiben: 5 Tipps, Anleitung und Beispiel zum Exzerpieren

Ein Exzerpt ist die wissenschaftliche Zusammenfassung eines Textes hinsichtlich eines bestimmten Themas. Wir verraten dir die Vorteile eines Exzerpts und helfen dir mit dem Aufbau, wichtigen Tipps, einer Anleitung und einem Beispiel beim Exzerpieren.

Das Exzerpt stammt aus einer Zeit, in der Literaturquellen noch nicht kopiert oder fotografiert werden konnten. Studierende schrieben damals also die relevanten Textstellen heraus und stellten sie bezüglich ihrer Forschungsfrage zusammen. Diese Zusammenfassung nennt sich Exzerpt.

Bis heute werden Exzerpte in der Schule oder Universität genutzt, um sich langfristig einen Überblick über bestimmte Texte und Themen zu verschaffen. Beispiele für Themen sind eine bestimmte Literaturepoche mit ihren typischen Eigenschaften, ein Gedicht, ein Motiv in einem Roman oder auch biografische Parallelen zu einem Autor und seiner Novelle.

Einmal verfasst, kannst du immer auf sie zugreifen und dich schnell wieder einlesen. Wir erklären dir, was ein Exzerpt genau ist, welche Vorteile es hat, zeigen dir an einem Beispiel wie sein Aufbau aussehen kann und haben eine Anleitung zum Schreiben für dich.

Was ein Exzerpt ist

Was ein Exzerpt ist

Der Begriff “Exzerpt” stammt aus dem Lateinischen und wurde vom entsprechenden Verb “excerpere” für “exzerpieren” abgeleitet. Übersetzt bedeutet exzerpieren “herauspflücken”, “herausnehmen” oder “auswählen”. Ein Exzerpt ist die Untersuchung eines Textes unter bestimmten Gesichtspunkten oder einer Fragestellung, bei der die wesentlichen Aussagen des Textes zusammengefasst und herausgeschrieben werden.

Ein Exzerpt ist also im Prinzip eine Zusammenfassung, bei der es nicht darum geht, den Inhalt vollständig abzubilden, sondern einen bestimmten Aspekt eines Textes übersichtlich herauszustellen. Du reduzierst den Text also auf das Wesentliche, das für dich interessant ist. Dazu nutzt du Zitate und Paraphrasen. Das Exzerpt ist keine gewöhnliche Aufzählung von Stichworten und es ist auch keine Nacherzählung.

Arten des Exzerpierens

Es gibt verschiedene Arten des Exzerpierens. Welche am besten passt, hängt von dir und dem vorliegenden Text ab. Findest du zum Beispiel einige geeignete Textpassagen, die die Aussagen des Textes gut zusammenfassen, kannst du diese vollständig direkt zitieren. Diese Art des Exzerpts wird in der Literaturwissenschaft auch Auszug genannt. Vielleicht findest du auch eine Zusammenfassung in der Sekundärliteratur, die du verwenden kannst.

Ob du in vollständigen Sätzen oder stichpunktartig schreiben möchtest, bleibt dir überlassen. Allerdings ist es meist von Vorteil, die Sätze auszuschreiben, damit du deine Gedankengänge besser nachvollziehen kannst. Falls du dich dennoch für die Variante mit Stichpunkten entscheidest, solltest du darauf achten, trotzdem direkte oder indirekte Zitate einzufügen und korrekte Quellenangaben zu machen. Außerdem kannst du entscheiden, ob du dein Exzerpt digital oder handschriftlich anfertigen möchtest.

Wann ein Exzerpt hilfreich ist: 4 Vorteile

Schon Sokrates soll bereits exzerpiert haben. Im Mittelalter war es eine gängige Methode zum schnellen Verständnis einzelner Themen, ohne ein umfangreiches Werk dazu lesen zu müssen. Seit der Neuzeit sind Exzerpte ein fester Bestandteil des wissenschaftlichen Arbeitens.

Im 18. Jahrhundert geriet das Exzerpieren in die Kritik, da es das intensive Lesen ersetzte. Es wurde aber weiter ausgeübt und ist bis heute ein hilfreiches Mittel, um sich einen Überblick in einem bestimmten Fachbereich zu verschaffen. Im Folgenden findest du vier Vorteile, die dir zeigen, warum es sich lohnt, ein Exzerpt zu schreiben.

Meinung bilden

Während du ein Exzerpt schreibst, machst du dir bereits Gedanken über den Text und kannst dir zu ihm eine Meinung bilden. Das ist hilfreich für kritische Auseinandersetzungen und Diskussionen im Schulunterricht oder einer wissenschaftlichen Arbeit.

Forschungslücken finden

Indem du mehrere Exzerpte verfasst, kannst du schnell herausfinden, wo es Forschungslücken gibt. So kannst du deine eigene Forschungsfrage früh präzisieren oder abwandeln und sparst eine Menge Zeit. Das ist vor allem nützlich für Seminar- und Hausarbeiten, bei denen du früh eine Forschungsfrage festlegen solltest, um das Thema deiner Arbeit mit dem Dozenten zu besprechen.

Ein fachliches Archiv aufbauen

Das Exzerpt ist ein fachliches Archiv

Wenn du häufiger Exzerpte schreibst, erhältst du ein fachliches Archiv. Nicht jeder Text, den du während der Schulzeit oder deines Studiums gelesen hast, bleibt dir auch in Erinnerung. Exzerpte helfen dir dabei, wieder schnell in ein Thema einzusteigen.

Das lohnt sich vor allem bei häufig verwendeten Grundlagentexten bekannter Autoren, die immer wieder aufgegriffen werden. Doch auch spezifische Fachtexte lassen sich gut exzerpieren, indem du schnell erfassen kannst, welcher Autor welche Ansicht vertritt und welche inhaltlichen Aspekte jeweils hervorstechen.

Wenn du dann irgendwann wieder eine Hausarbeit oder sogar deine Abschlussarbeit zu einem Thema schreibst, das du schon einmal exzerpiert hast, kannst du deine Meinung oder Forschungsfrage direkt positionieren.

Auch während einer größeren wissenschaftlichen Arbeit kann es schnell passieren, dass du nicht mehr weißt, wo du welches relevante Zitat gelesen hast. Ein Exzerpt verschafft dir hier schnell wieder Zugang, ohne dass du die Originalquelle noch einmal durchgehen musst.

Strukturiertes Denken lernen

Indem du ein Exzerpt erstellst, übst du strukturierter zu denken. Du bekommst von Mal zu Mal mehr Erfahrung darin, Inhalte auf ihren Kern zu reduzieren und auf einen bestimmten Aspekt fokussiert zu bleiben. Diese Übung hilft dir in deiner gesamten beruflichen Laufbahn, den Blick für das Wesentliche nicht zu verlieren. Außerdem verbesserst du durch das Paraphrasieren deine Rhetorik.

Aufbau eines Exzerpts: Ein Beispiel

Um dir den Aufbau eines Exzerpt besser veranschaulichen zu können, haben wir eine Vorlage für dich erstellt. Der Aufbau besteht in der Regel aus einem Kopf und einem Hauptteil. Im Kopf befinden sich zum Beispiel das Datum, bibliografische Angaben oder der Ort, von dem du deine Quelle bezogen hast. Außerdem kannst du ein wichtiges Schlagwort nennen, bei dem du direkt weiß, worum es geht. Das Datum oder die Schlagwörter kannst du zum Beispiel dort hin schreiben, wo du in der Abbildung das leere Feld oben links siehst.

Den exakten Aufbau deines Exzerpts kannst du für dich gestalten, wie du möchtest. Es bietet sich an, wie in dem abgebildeten Beispiel, eine Excel-Tabelle zu erstellen und auszudrucken oder direkt hineinzuschreiben. Eine andere Variante ist eine Word-Datei anzulegen und diese optisch so zu gliedern, dass sie für dich übersichtlich ist. Außerdem gibt es auch immer die handschriftliche Variante.

Der Hauptteil ist das Exzerpt selbst, also deine inhaltliche Zusammenfassung mit Zitaten und Paraphrasen. Ideal ist es, wenn du die Relevanz für deine eigene Arbeit direkt mit dazu schreibst. So kannst du die Literatur auf einen Blick einordnen. Zum Verständnis hilft dir auch die Gesamtaussage des Textes.

Wenn du womöglich noch einmal auf deine Quelle zugreifen möchtest, ist es von Vorteil direkt den Standort und die Signatur dazuzuschreiben. Außerdem ist ein Feld für eigene Anmerkungen praktisch, zum Beispiel wenn du noch eine Originalquelle bei Sekundärzitaten überprüfen musst, die du in dem Moment noch nicht vorliegen hast.

Das solltest du beim Exzerpieren beachten: 5 Tipps

Die folgenden Tipps solltest du dir merken, bevor du dein erstes Exzerpt schreibst. Sie betreffen die Fragestellung, das direkte und indirekte Zitieren, die Zeitformen, die du in einem Exzerpt verwenden kannst und das Überprüfen von Sekundärzitaten. Anschließend findest du eine Anleitung in fünf Schritten und den Unterschied zur Inhaltsangabe.

Fragestellung im Blick behalten

Tipps zum Exzerpieren

Vergiss beim Schreiben deines Exzerpts nie die Fragestellung, der deine Untersuchung zugrunde liegt. Sie sollte sich wie ein roter Faden durch deinen Text ziehen. Rufe sie dir deshalb immer mal wieder ins Gedächtnis, wenn du relevante Textpassagen exzerpierst. Nach einer Weile wirst du mehr Übung darin bekommen, fokussiert zu bleiben und irrelevante Informationen auszublenden.

Sorgfältig Zitieren und Quellenangaben machen

Außerdem ist es wichtig, die bibliografischen Angaben genau festzuhalten, damit du relevante Textstellen wiederfindest und Gedanken zurückverfolgen kannst. Dazu gehören sowohl Zitate mit korrekten Angaben im Text als auch ein Literaturverzeichnis unter deinem Exzerpt.

Ins Literatur-, beziehungsweise Quellenverzeichnis gehört immer der Langbeleg. Dazu gehören alle relevanten bibliographischen Daten: Autor, Titel, Auflage, Erscheinungsjahr, Seitenzahl. Bei Zitaten kannst du auch Kürzel in Klammern verwenden: (Autor, Kurztitel, Seitenzahl). Bei indirekten Zitaten oder Paraphrasen schreibst du “Vgl.” vor das Kürzel, bei direkten Zitaten nicht.

Die richtige Zeitform verwenden

Die gängige Zeitform für ein Exzerpt ist das Präsens, also die Gegenwartsform (“Sie geht zum Gymnasium.”). Wenn die beschriebene Handlung innerhalb des Textes in der Vergangenheit steht, kannst du auch das Präteritum, also die einfache Vergangenheitsform verwenden (“Ihre Grundschulzeit verbrachte sie oft zuhause.”).

Das Perfekt kannst du verwenden, wenn die Handlung in deinem Text bereits abgeschlossen ist, aber die Auswirkung bis in die Gegenwart reicht (“Sie hat ihren Schreibtisch aufgeräumt.”). Das Plusquamperfekt wird verwendet, wenn eine Handlung in der Vergangenheit bereits abgeschlossen ist. Es wird auch Vorvergangenheit genannt (“Sie hatte stundenlang Vokabeln gelernt, bevor sie den Test bestehen konnte.”).

Eher Paraphrasieren als Zitieren

Während du ein Exzerpt schreibst, solltest du darauf achten, eher zu paraphrasieren als zu viel zu zitieren. Natürlich sind Zitate hilfreich, wenn sie Sachverhalte gut auf den Punkt bringen. Allerdings schreibst du in dem Moment nur die Worte eines Anderen auf.

Wenn du Wert darauf legst, dir die Inhalte des Textes langfristig zu merken, solltest du wichtige Passagen eher umformulieren und in Klammern einen Vergleich angeben: (Vgl. Mustermann: Mustertitel, S. 10). Zitate sind vor allem dann hilfreich, wenn der Autor neue oder prägnante Begriffe verwendet, die du nicht anders umschreiben kannst. Auch Fachbegriffe sollten nicht abgeändert werden.

Überprüfe Sekundärzitate

Überprüfe Sekundärzitate

Sekundärzitate sind wie ein Zitat im Zitat. Sie kommen zum Tragen, wenn ein Autor einen Text (Sekundärliteratur) über ein anderes Werk (Primärliteratur) schreibt und sich dabei auf bestimmte Quellen bezieht, die du nicht direkt vorliegen hast.

Hierbei unterlaufen selbst den versiertesten Autoren kleine Fehler bezüglich Seitenzahl, Rechtschreibung oder korrekter Paraphrasierung. Überprüfe deshalb unbedingt die Originalquellen, die der Autor verwendet, wenn du diese selbst direkt oder indirekt zitieren willst.

Wenn du die Aussage der Originalquelle dann noch selbst zitieren oder paraphrasieren kannst, musst du die Sekundärquelle gar nicht mehr angeben. Das ist nur notwendig, wenn du die exakten Formulierungen der Sekundärquelle zitieren willst.

Exzerpt schreiben: Anleitung in 5 Schritten

Wenn du ein Exzerpt schreiben möchtest, solltest du die folgenden Schritte beachten. Insgesamt hat eine solche Zusammenfassung meist eine Länge von einer ¾ bis zu einer ganzen Seite. Zitierte und paraphrasierte Passagen kannst du farblich von deinen eigenen Kommentaren abheben. Das verschafft dir zusätzlich mehr Überblick.

Zitate, die länger als drei Zeilen sind, werden in der Regel eingerückt und haben eine kleinere Schriftgröße als der Fließtext. Allerdings ist diese Richtlinie lediglich relevant, wenn du das Exzerpt für die Universität gestaltest und sie einer vorgegebenen Formatierung entsprechen muss.

Lies den Text und markiere wichtige Stellen

Je nachdem, wie lang der Text ist, den du exzerpieren möchtest, solltest du ihn ein oder mehrmals lesen. Bei längeren Texten ist es von Vorteil, wenn du alles erst überfliegst, vielleicht ein Abstract oder eine Zusammenfassung liest und ihn grob in Sinnabschnitte gliederst. Beim zweiten Lesen kannst du dann wichtige Textstellen markieren und Zitate herausschreiben.

Lege eine Leitfrage fest

Falls du nicht ohnehin mit einer Forschungsfrage an den Text gehst, sollte sich spätestens während des Lesens eine Art Leitfrage herausstellen. Überlege dir dazu einen Aspekt, ein Motiv, eine Ansicht, ein Thema, das du aufbereiten kannst. Das Exzerpt richtet sich dann komplett nach dieser Leitfrage.

Sie hilft dir dabei, dich zu orientieren und auszuwählen, welche Aussagen des Textes du benötigst und welche nicht. Generelle Aussagen oder abweichende Thematiken können ausgelassen werden. Darin unterscheidet sich das Exzerpt grundsätzlich von der Inhaltsangabe, die Wert auf einen vollständigen Überblick legt. Mehr zum Unterschied findest du am Schluss dieses Artikels.

Exzerpiere

Exzerpiere handschriftlich oder digital

Exzerpiere den Text, indem du einzelne Abschnitte notierst, Zitate zusammenstellst oder paraphrasierst. Sie sollten nicht zu lang und auf das Wesentliche reduziert sein. Je nachdem, welche Fragestellung du verfolgst, kann es auch hilfreich sein, das Exzerpt wie eine Argumentation aufzubauen. In diesem Fall benennst du jeweils das Hauptargument und belegst es mit einer Textstelle.

Querverweise auf andere Werke oder Zitate kannst du in einer Spalte für Anmerkungen nennen. Das ist beispielsweise wichtig, wenn ein Autor über die Theorie eines anderen Autoren spricht. Nur durch das Zitat oder deine Zusammenfassung an sich, wird das vermutlich nicht klar. Schreibe deshalb immer dazu, auf wen oder was sich die Aussage bezieht. Nur so kannst du hinterher nachvollziehen, wie sie gemeint ist. Auch Zweifel oder Kritik an einer Aussage solltest du immer mit in dein Exzerpt aufnehmen.

Tipp: Auch für Klausuren kann das Exzerpieren hilfreich sein. Halte das Exzerpt dazu kurz und stichpunktartig und schreibe es auf Karteikarten. Hier lernst du, effektiver zu lernen.

Stelle einen Bezug zu deinem Thema her

Damit du auf einen Blick erkennst, warum die Passage für dein Thema relevant ist, solltest du immer sofort einen Bezug dazu herstellen. Lege dafür eine Extra-Spalte an, die du beispielsweise mit der Überschrift “Thematische Relevanz für die eigene Arbeit” oder als “Aussage” bezeichnest.

Schreib in diese Spalte ein paar Schlagworte oder eine Phrase, mit der du direkt erfassen kannst, worum es geht. Wie genau du die Überschriften in deinem Exzerpt benennst, bleibt dir überlassen. Gliedere es so, wie es für dich am anschaulichsten und am leichtesten zu merken ist.

Fasse die Gesamtaussage kurz zusammen

Um das gesamte Exzerpt schnell zu erfassen, solltest du abgesehen von deinen einzeln zusammengefassten Unterpunkten auch eine Gesamtaussage notieren. Versetze dich dafür in die Situation, du würdest eine Einleitung oder einen Einleitungssatz schreiben und stelle dir folgende Fragen: Worum geht es in dem Text? Wer spricht über wen oder was und welche Gesamtaussage kann abschließend über den Text getroffen werden? Halte das Ergebnis des Textes fest. Wenn du dir das nächste Mal dein Exzerpt anschaust, weißt du sofort worum es geht.

Unterschied zwischen Exzerpt und Inhaltsangabe

Der Unterschied zwischen Exzerpt und Inhaltsangabe

Der größte Unterschied zwischen einem Exzerpt und einer Inhaltsangabe ist der Anspruch auf Vollständigkeit. Während die Inhaltsangabe darauf ausgerichtet ist, einen Gesamtüberblick zu geben, beugt sich das Exzerpt einer ganz bestimmten Leitfrage.

Ein weiterer Unterschied ist, dass die Inhaltsangabe möglichst keine Zitate enthalten sollte, das Exzerpt hingegen lebt von direkten und indirekten Zitaten, auf die du immer wieder zurückgreifen kannst. Außerdem sollte die Inhaltsangabe chronologisch erzählen. Das Exzerpt geht hingegen meist nach Seitenzahlen vor, unabhängig vom chronologischen Inhalt.

Wie schreibt man eine Inhaltsangabe?

Eine Inhaltsangabe besteht immer aus einer Einleitung, einem Hauptteil und einem Schluss. Sie ist sachlich und ohne eigene Meinung formuliert. Außerdem beschreibst du in eigenen Worten, worum es in einem Text geht. Eine Inhaltsangabe enthält keine Zitate. Beachte hierbei die chronologische Reihenfolge der Handlung. Als Zeitform wird das Präsens verwendet.

Inhaltsangaben benötigst du vor allem in der Schule für Klausuren oder Referate. Doch auch für wissenschaftliche Arbeiten ist es teilweise noch üblich, Textinhalte kurz zusammenzufassen. Ähnliche Formen der Inhaltsangabe sind die Zusammenfassung und das Abstract. Hier findest du alles, was du über eine Inhaltsangabe wissen musst.

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