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Szenenanalyse: 6 Regeln, 8 Schritte + Beispielanalyse

Die Szenenanalyse wird sowohl in der Schule als auch im Studium immer wieder gebraucht. Sie unterscheidet sich von anderen Textanalysen und bietet eine Menge Interpretationspotential. Wir haben den Aufbau einer Dramenanalyse, eine Anleitung in acht Schritten, sechs wichtige Regeln und eine Beispielanalyse von Goethes “Faust I”.

Die Szenenanalyse gehört spätestens ab der Oberstufe dazu. Häufig werden bekannte Dramen wie Goethes “Faust”, Lessings “Emilia Galotti” oder Büchners “Woyzeck” behandelt. Hierzu wird eine bestimmte Art der Textanalyse benötigt. Um dir diese besser zu veranschaulichen, haben wir zu jedem Schritt den Absatz einer Dialoganalyse als Beispiel eingefügt.

Dramenanalyse: 6 Regeln zum Analyse schreiben

Sechs Regeln für die Dramenanalyse

Bei einer Dramenanalyse wird meist nur eine Szene oder ein Dialog untersucht, deshalb wird sie auch Szenenanalyse oder Dialoganalyse genannt. Falls du einen Monolog analysierst, solltest du deine Analyse lieber als Szenenanalyse oder Dramenanalyse bezeichnen. Der Begriff Dramenanalyse ist besonders treffend, wenn du das gesamte Drama analysierst. Das ist bei längeren Dramen in der Schule nicht üblich, doch es gibt auch das sogenannte Minidrama (Dramolett) oder wissenschaftliche Arbeiten, die sich einem ganzen Drama widmen.

Das Drama unterscheidet sich von anderen Textsorten, weil es mit der Intention verfasst wurde, gespielt zu werden. Es gibt fast ausschließlich direkte Rede und in neueren Stücken auch ein paar Regieanweisungen. Die Unterteilung erfolgt in “Akte” und “Szenen”. Diese Szenen werden innerhalb des Akts auch häufig “Aufzüge” genannt.

Wir haben sechs wichtige Regeln für dich aufgestellt, die du während der Vorbereitung und dem Schreiben deiner Analyse beachten solltest. Hier findest du weitere Tipps für eine gelungene Interpretation. Außerdem können dir auch die wichtigsten rhetorischen Mittel behilflich sein.

  1. Lies dir die vorliegende Szene mindestens zweimal durch.
  2. Markiere wichtige Textstellen und Zitate, die du in der Analyse verwenden kannst.
  3. Eine Inhaltsangabe wird immer im Präsens und ohne Zitate geschrieben.
  4. Behalte den roten Faden im Blick: Welche Bedeutung hat die Szene für das gesamte Drama?
  5. Trenne die Analyse-Teile durch Absätze.
  6. Deine Meinung gehört nur in den Schluss.

Aufbau eines klassischen Dramas

Das klassische Drama, auch Regeldrama genannt, folgt einem bestimmten Aufbau in fünf Akten. Es entstand im 17. Jahrhundert und orientiert sich an dem griechischen Philosophen Aristoteles (384 bis 322 v. Chr.). Im 19. Jahrhundert erstellte Gustav Freytag das heute bekannte Dreieck, das das Drama in seine fünf Funktionen unterteilt. Wir haben eine kurze Übersicht für dich erstellt. Mehr über das Drama, seine Merkmale und Fachbegriffe für die Analyse erfährst du hier.

1. Akt: Exposition

Das klassische Drama nach Aristoteles

  • Ausgangssituation: Stimmung, Hauptfiguren, Ort, Zeit, Andeutung von Konflikten

2. Akt: Erregendes Moment (Katastase)

  • der dramatische Konflikt baut sich auf und steigert sich, es wird Spannung erzeugt

3. Akt: Peripetie (Höhepunkt, Klimax)

  • Wendepunkt des Stücks

4. Akt: Retardierendes Moment

  • der Schluss wird hinausgezögert und es wird Spannung erzeugt

5. Akt: Dénouement (Katastrophe/Lösung)

  • tragisches Ende durch Scheitern des Helden oder Bewältigung des Konflikts und Happy End

Aufbau einer Dramenanalyse

In diesem Kapitel findest du den Aufbau einer Dramenanalyse knapp zusammengefasst auf einen Blick. Die Analyse gliedert sich – wie auch bei anderen Textsorten – in Einleitung, Hauptteil und Schluss. Die Einleitung besteht aus der Wahl einer Überschrift, dem Einleitungssatz und einer Überleitung zum Hauptteil.

Der Hauptteil spaltet sich wiederum in Inhaltsangabe, Deutungshypothese und Dialoganalyse. Im Schluss fasst du dann deine Ergebnisse zusammen und ziehst ein persönliches Fazit. Was es bei jedem Schritt zu beachten gibt und welche Formulierungen geeignet sind, erfährst du im nächsten Kapitel.

1. Einleitung

  • Überschrift
  • Einleitungssatz: Gattung, Titel, Autor, Entstehungsjahr, Erscheinungsjahr, Jahr und Ort der Uraufführung, Literaturepoche, Thema
  • Überleitung: Einordnung des Werks in den Gesamtkontext (An welcher Stelle befindet sich die vorliegende Szene im Stück?)

2. Hauptteil

  • Inhaltsangabe:
    Personen, Handlung, Zeit und Ort (fünf W-Fragen: Wer? Wann? Wo? Was? Warum?)
  • Deutungshypothese
  • Dialoganalyse:
    Analyse der Sprache (Wortwahl, Syntax, Stil, rhetorische Mittel)
    Verhältnis von Sprache und Handlung
    Gesprächsanteile der Figuren
    Gesprächssituation (Monolog, Dialog, Streit, Lobgesang)
    Beziehung der Figuren (symmetrisch, asymmetrisch)
    Charakterisierung der Figuren (nur mithilfe der vorliegenden Szene)
    Analyse der Regieanweisungen

3. Schluss

  • Zusammenfassung der Ergebnisse
  • Persönliches Fazit:
    Inwiefern ist die vorliegende Szene für das Stück relevant? (Exposition, erregendes Moment, Peripetie, retardierendes Moment, Dénouement)
    Welche Bedeutung hat es im Epochenkontext? (Bewertung des Geschehens, epochentypische Merkmale, Umstände der Entstehung des Dramas)

Szenenanalyse: Anleitung in 8 Schritten (+ Beispiele)

Szenenanalyse mit Beispielen zu Goethes "Faust I"

Eine Dramenanalyse legt bei der Interpretation immer den Fokus auf die Deutung des Verhaltens der Protagonisten. Da der größte Anteil in direkter Rede geschrieben ist, kannst du an den Aussagen der jeweiligen Figur erkennen, wie sie sich selbst einschätzt und wie sich auf äußere Einflüsse reagiert. Eine andere Möglichkeit, Informationen zu bekommen, sind Aussagen anderer Figuren über den Protagonisten oder die Regieanweisungen.

Das Ziel deiner Analyse ist es, einen Zusammenhang zwischen Inhalt, Struktur und Sprache zu erkennen und daraus eine Bedeutung oder Wirkung zu ziehen. Um diese Bedeutung beweisen zu können, müssen immer konkrete Beispiele am Text gefunden und als Nachweis in die Analyse eingebracht werden.

Um die Szenenanalyse für dich besser zu veranschaulichen, haben wir die Szene “Studierzimmer I” (V. 1178–1529) aus Goethes “Faust. Der Tragödie erster Teil” (1808) für dich analysiert. Die Analyse ist nur zur Veranschaulichung gedacht und zeigt eine mögliche Interpretationsweise. Goethes “Faust I” bietet viele verschiedene Auslegungsmöglichkeiten und lässt viel Raum für die unterschiedlichsten Thesen und Interpretationen.

Einleitung

Bevor du mit deinem Fließtext beginnst, solltest du dir eine Überschrift aussuchen. Danach beginnst du mit dem Einleitungssatz und schaffst anschließend eine Überleitung. Wir haben die drei Aspekte für dich erklärt und mit Beispielen versehen.

1. Überschrift

Zunächst solltest du dir eine Überschrift für deine Analyse überlegen. Sie besteht immer aus dem Titel der Szene und/oder des Werks und der Bezeichnung deines Textes als Analyse. Je nachdem wie deine Szene aussieht, solltest du auch deine Überschrift anpassen. Untersuchst du nur eine Szene ist die Bezeichnung Szenenanalyse immer passend.

Wenn du eine Szene mit einem Dialog untersuchst, kannst du auch die Bezeichnung Dialoganalyse verwenden. Bei einem Monolog wäre eine solche Überschrift allerdings weniger treffend. Falls du ein Minidrama analysierst oder eine Hausarbeit über ein gesamtes Drama schreibst, ist die Bezeichnung Dramenanalyse ideal. Hier ein Beispiel:

Szenenanalyse von “Studierzimmer I” aus Goethes “Faust. Der Tragödie erster Teil”

2. Einleitungssatz

Einleitungssatz für die Szenenanalyse schreiben

Deine Einleitung beginnt wie in jeder anderen Analyse mit einem Einleitungssatz. In diesem nennst du die Gattung des Textes (wie Tragödie, Komödie, Soziales Drama), den Titel des Dramas, den Autor, das Erscheinungsjahr, die Epoche und das grobe Thema. Manchmal unterscheiden sich der Zeitraum der Entstehung und das Jahr der Veröffentlichung. Die Veröffentlichung geht meist mit der Uraufführung einher.

Informiere dich vorher, ob es relevant für deine Analyse ist, unterschiedliche Jahreszahlen zu nennen oder ob eine Angabe genügt. Falls das Drama beispielsweise zur Zeit des Nationalsozialismus verboten war und deshalb erst danach uraufgeführt wurde, kann das relevant für deine Analyse sein. Hier ein Beispiel wie ein Einleitungssatz zu Goethes “Faust I” aussehen kann:

In dem Drama “Faust. Der Tragödie erster Teil” von Johann Wolfgang von Goethe, veröffentlicht 1808 in der Weimarer Klassik, geht es um Doktor Heinrich Faust, der sich dem Teufel verschreibt, um seine Begierde nach Erkenntnis zu stillen.

3. Überleitung

Nach dem Einleitungssatz schaffst du eine Überleitung zum Hauptteil, indem du die vorliegende Szene einordnest. Hierbei ist es ebenfalls üblich, dich kurz zu fassen. Im Hauptteil findet sich dann deine Inhaltsangabe der Szene, die etwas mehr ins Detail geht. Hier eine Überleitung am Beispiel der Szene “Studierzimmer I” aus Goethes “Faust. Der Tragödie erster Teil” (1808).

Goethe lehnt seinen Hauptcharakter “Dr. Heinrich Faust” an den historischen Doktor Faustus (Johann Georg Faust, 1480 bis 1541) an. Er lässt ihn zunächst die Tragödie des verzweifelten Wissenschaftlers (“Gelehrtentragödie”) durchleben, bevor er dann in die Tragödie des verführten und ins Unglück gestürzten Gretchen (“Gretchentragödie”) stürzt. Die Szene “Studierzimmer I” stellt zusammen mit ihrem zweiten Part “Studierzimmer II” und “Auerbachs Keller” den Abschluss der Gelehrtentragödie dar.

Hauptteil

Der Hauptteil: Inhaltsangabe, Hypothese und Dialoganalyse

Der Hauptteil kann in die Inhaltsangabe deiner Szene und die anschließende Szenen- oder Dialoganalyse gesplittet werden. In beiden Teilen ist es wichtig, sachlich zu schreiben und deine eigene Meinung bis zum Schluss aufzuheben. Weitere Informationen erfährst du im Folgenden. Wir haben wieder für jeden Punkt ein Beispiel aus Goethes “Faust. Der Tragödie erster Teil” formuliert.

4. Inhaltsangabe

Die Inhaltsangabe deiner Szene sollte ein paar Sätze umfassen und den Kern des vorliegenden Textes herausstellen. Achte bei der Zusammenfassung darauf, dass du im Präsens schreibst und alle wichtigen Fakten mit einbringst, die der Leser deiner Analyse zum Verständnis braucht. Hier wieder ein Beispiel zu Goethes “Faust I”. Wir haben die Szene “Studierzimmer I” für dich zusammengefasst.

In der Szene “Studierzimmer I” treffen der Teufel Mephisto und Faust zum ersten Mal aufeinander. In der Nacht zuvor nimmt sich Faust aus Verzweiflung über die Wissenschaft fast das Leben. Nur die Ostergesänge, die er als göttliches Zeichen deutet, bringen ihn davon ab. Bei seinem Osterspaziergang begegnet ihm schließlich ein Pudel, den er mit in sein Studierzimmer nimmt. Der ihm zugelaufene Pudel wird unruhig und als Faust ihn mit Zaubersprüchen beschwört, zeigt sich ihm der Teufel. Er hat zuvor eine Wette mit Gott abgeschlossen, ob er es schaffen würde, Faust vom richtigen Weg abzubringen.

5. Deutungshypothese

Die Deutungshypothese wird der eigentlichen Analyse vorangestellt. Nachdem du die vorliegende Szene ein bis zweimal gelesen hast, wird dir vermutlich ein besonderer Aspekt ins Auge stechen. Vielleicht ist dir auch beim Lesen des gesamten Dramas schon ein Aspekt aufgefallen, den du durch die vorliegende Szene hervorheben kannst.

Im Fall von Goethes “Faust I” könnte es der Kampf zwischen Gut und Böse sein. Gott stellt hierbei das Gute dar und Mephisto das Böse. Faust ist die Menschwerdung dieser beiden Eigenschaften und bestätigt, dass das Gute immer mit mehr Aufwand und Selbstdisziplin verbunden ist als das Böse und die Versuchung, die einem an jeder Ecke begegnen kann.

In der vorliegenden Szene geht es um die Leichtigkeit des Bösen, den Menschen zu verlocken und die Schwierigkeit, Selbstdisziplin aufrechtzuerhalten und das Richtige zu tun.

6. Dialoganalyse

Dialoganalyse mit Textbelegen

Für deine Dialoganalyse benötigst du dann Beweise für deine Hypothese. Diese Beweise kannst du in der Sprache finden, in den Gesprächsanteilen der Figuren, der allgemeinen Gesprächssituation, den Regieanweisungen, der Beziehung zwischen den Figuren oder ihrer Charakterisierung. Das wichtigste ist, dass du deine Aussagen am Text belegst und ab und an ein Zitat oder einen Verweis anführst. Wie das aussehen kann, haben wir dir im Folgenden beispielhaft veranschaulicht.

Nachdem Faust mit neuem Lebensmut von seinem Spaziergang wiederkommt und sich, um seine Laune zu behalten, der Übersetzung des neuen Testaments widmet, wird er von dem zugelaufenen Pudel immer wieder gestört. Bereits hier wird deutlich, wie leicht es ist, den Menschen von seinen guten Taten abzulenken und dass das Böse manchmal in harmloser Gestalt wie der eines Pudels auftreten kann.

Als sich der Pudel in ein Nilpferd verwandelt, wird Faust bewusst, dass er es hier mit “Höllenbrut” (V. 1257) zu tun hat und versucht diese durch Zaubersprüche unschädlich zu machen. So zeigt sich der Teufel in Gestalt eines eleganten Studenten, der offenbart: “alles was ihr Sünde, / Zerstörung, kurz das Böse nennt, / Mein eigentliches Element.“ (V. 1341–1344). Fausts Neugierde für das Übernatürliche und der Drang nach Erkenntnis verleitet ihn dazu, dem Teufel anzubieten, ihn immer zu besuchen, wann er wolle.

Obwohl er also weiß, welche Gefahren von dem Teufel ausgehen und was als gottgläubiger Mensch richtig und gut wäre, will er den Kontakt zum Bösen aufrecht erhalten. Der Teufel bittet, gehen zu dürfen, da er das Haus wegen eines Pentagramms, das ihm den Weg versperrt, nicht verlassen kann. Faust bemerkt, dass selbst der Teufel Regeln folgen muss und wird übermütig. Er will ihn nicht aus seinem Haus lassen und schlägt ihm einen Pakt vor. Mephisto lässt Faust daraufhin von Geistergesang in den Schlaf singen, eine Ratte das Pentagramm zernagen und deutet an, dass ein Pakt zustande kommen wird, bevor er das Studierzimmer verlässt.

Hier wird die Tücke des Teufels sichtbar, Faust erst ein Gefühl der Überlegenheit zu geben, obwohl er einen Ausweg in der Hinterhand hat. Dass Faust sich von selbst auf das Böse einlassen will, deutet bereits ein tragisches Ende voraus. Die Szene ist exemplarisch dafür, dass der Teufel Verlockung auf Faust ausübt und sowohl als Berater von ihm angenommen wird, als auch als Gegenspieler auftreten kann.

Schluss

Der Schluss: Zusammenfassung und persönliches Fazit

Der Schluss soll eine Übersicht über deine Ergebnisse schaffen und dir die Möglichkeit geben, ein persönliches Fazit zu ziehen. Du kannst dich auf die jeweilige Epoche beziehen, die Relevanz der vorliegenden Szene für das gesamte Werk betonen oder es in das klassische Dramenmodell nach Gustav Freytag einordnen. Wir haben jeweils wieder ein Beispiel zur Szene “Studierzimmer I” aus Goethes “Faust I”.

7. Zusammenfassung der Ergebnisse

Der Schlussteil deiner Interpretation beginnt damit, deine Ergebnisse zusammenzufassen. Hier genügen meist ein bis zwei Sätze. Achte darauf, zunächst noch sachlich zu bleiben und erst anschließend im persönlichen Fazit deine eigene Meinung anzubringen.

Anhand der Analyse wurde deutlich, dass sich das Schicksal Fausts bereits in der dritten Szene andeutet. Auch wenn Mephisto am Ende des Dramas nicht gegen Gott gewinnen kann, so zeigt sich in dieser Szene doch die menschliche Schwäche den Verlockungen des Bösen gegenüber.

8. Persönliches Fazit

Das persönliche Fazit beschäftigt sich mit den Fragen, die du persönlich beurteilen kannst. Hierbei gibt es mehrere Möglichkeiten. Du kannst dich mit der Relevanz der Szene für das Gesamtwerk beschäftigen und es dem Freytag’schen Dramenmodell (Dreieck) zuordnen. Außerdem kannst du die Szene oder das Werk hinsichtlich epochentypischer Merkmale auslegen oder einen Ausblick auf die heutige Relevanz geben.

Die Thematisierung, beziehungsweise Anzweiflung des idealen Menschenbildes ist ein deutliches Kennzeichen der Weimarer Klassik. An Faust soll die Tugendhaftigkeit des Menschen getestet werden, die von seiner Fehlerhaftigkeit unterbrochen wird. Am Ende des Stücks hat Faust sich jedoch nicht aufgegeben und der Teufel konnte seine Zerstörung nicht vollenden.

Die Szene ist besonders relevant für das Werk, da durch sie der zentrale Konflikt zum Greifen nahe ist. Sie hat die Aufgabe, die Handlung spannender zu gestalten und gehört im klassischen Drama zur Kategorie des ‘erregenden Moments’. Außerdem ist sie als Szene des ersten Kontakts zwischen Mephisto und Faust unverzichtbar für die Handlung.

Hilfreich: Synonyme für "analysieren" und "bewirken"

Synonyme für die Analyse

Sei es, um deine rhetorischen Mittel zu deuten oder auszudrücken, dass du etwas bestimmtes analysieren möchtest – Synonyme für "analysieren" und "bewirken" werden in jeder Interpretation gebraucht. Wir haben einige für dich zusammengestellt, die du auswendig lernen oder aufschreiben kannst. So fehlen dir bei deiner nächsten Textanalyse nicht die Worte.

Synonyme für "analysieren":

  • behandeln
  • untersuchen
  • ermitteln
  • feststellen
  • herausfinden
  • (über-)prüfen
  • interpretieren
  • aufzeigen
  • erläutern
  • erforschen
  • ergründen

Synonyme für "bewirken":

  • betonen
  • darstellen
  • ausdrücken
  • beschreiben
  • verdeutlichen
  • charakterisieren
  • zeigen
  • abbilden
  • bedeuten
  • den Eindruck erwecken
  • hervorrufen

 

Diese Links können dir zusätzlich bei deiner Analyse, Referaten oder wissenschaftlichen Arbeiten helfen:

Referat vorbereiten

Hausarbeit schreiben

Deckblatt für die Hausarbeit gestalten

Richtig Korrekturlesen

Verbessere deinen Schreibstil

Tipps zu formellen Texten aller Art

Zusammenfassung schreiben

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