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Resümee schreiben: Aufbau, 8 Schritte & 9 Tipps

Ein Resümee ist die wertende Zusammenfassung eines Textes. Vor allem in Forschungsarbeiten spielen Resümees als Abschluss eine wichtige Rolle. Um ein gutes Resümee zu schreiben, brauchst du jedoch ein bisschen Hintergrundwissen. Wir haben wertvolle Tipps zum Schreiben und eine Anleitung für dich.

Bei einem Resümee geht es nicht nur um die reine Inhaltsangabe. Du nimmst zusätzlich eine Wertung vor und kommentierst den Text nach deiner persönlichen Meinung. Wir erklären dir, wie diese Textart aufgebaut ist und wie du gute Resümees schreibst.

Bedeutung: Das ist ein Resümee

Was ein Resümee ist

Ein Resümee ist eine Zusammenfassung am Ende eines Textes. Es kommt zum Beispiel bei Abschlussarbeiten, Praktikumsberichten oder Referaten vor. Man nennt das Resümee in diesem Zusammenhang auch Fazit.

Im Deutschunterricht oder -studium bezeichnet das Resümee die wertende Zusammenfassung eines fremden Textes. Dabei kann es sich um einen literarischen Text oder einen Sachtext handeln. Die Grundfrage lautet: "Was möchte die Autorin oder der Autor mitteilen?" Unter diesem Aspekt fasst du den Text zusammen und ordnest ihn ein.

Auch im Fremdsprachenunterricht schreibt man Resümees. Dabei handelt es sich um eine Inhaltsangabe in eigenen Worten. Die Grundlage kann auch hier ein literarischer Text oder ein Sachtext sein.

Wie du eine gute Inhaltsangabe schreibst, erfährst du hier.

Rechtschreibung: So vermeidest du häufige Fehler

Resümee ist aus dem Französischen eingedeutscht. Es gibt zwei richtige Schreibweisen:

  1. Die französische Schreibweise "Résumé" ist vor allem in der Schweiz geläufig, aber auch in Deutschland erlaubt.
  2. Der Duden empfiehlt die eingedeutschte Schreibweise "Resümee".

Falsch sind dagegen alle Mischformen dieser beiden Schreibweisen, zum Beispiel "Resumee", "Resümé" oder Résümee". Diese Fehler tauchen recht häufig auf. Du solltest deshalb gut darauf achten, sie zu vermeiden.

Entscheide dich für eine der beiden korrekten Schreibweisen und nutze sie dann konsequent. Innerhalb eines Textes solltest du die beiden Schreibweisen nicht mischen.

Der Unterschied zwischen Exzerpt und Resümee

Der Unterschied zwischen Resümee und Exzerpt

Wenn man einen fremden Text zusammenfasst, kann es sich entweder um ein Exzerpt oder um ein Resümee handeln. Beide Texte geben den Inhalt gestrafft wieder. Trotzdem solltest du die beiden Textarten genau unterscheiden. Es gibt nämlich große Unterschiede:

  • Ein Exzerpt gibt den Inhalt aus der Sicht bestimmter Fragestellungen wieder. Beim Resümee fasst du dagegen die Grundgedanken zusammen und bewertest sie.
  • Bei einem Exzerpt gibst du so viel wie möglich in den Originalworten wieder und formulierst so wenig wie möglich selbst. Beim Resümee nutzt du dagegen deine eigenen Worte für die Zusammenfassung.
  • Im Exzerpt ist deine eigene Meinung nicht erwünscht, du musst dich also mit Kommentaren zurückhalten. Im Resümee steht dagegen deine eigene Ansicht und Wertung im Vordergrund der Zusammenfassung.

Tipps zum Exzerpt schreiben findest du hier.

Aufbau eines Resümees für fremde Texte

Bei einem Resümee als eigene Textform gibt es üblicherweise eine Einleitung, einen Hauptteil und einen Schluss. Insgesamt ist das Resümee eher kurz gehalten und meist deutlich kürzer als der Ursprungstext.

In der Einleitung nennst du Titel, Autor, Textsorte, Erscheinungsort- und datum sowie die Fragestellung. Außerdem leitet die Einleitung mit einem verbindenden Satz zum Hauptteil über.

Im Hauptteil folgt die eigentliche Zusammenfassung des Textes. Beschreibe in eigenen Worten den Inhalt. Worüber schreibt die Autorin oder der Autor? Welche Mittel nutzt sie oder er dafür? Die Beurteilung des Textes darf und soll wertend sein.

Im Schlussteil fasst du deine eigene Meinung über den Text zusammen. Ist der Autorin oder dem Autor gelungen, die Inhalte gut zu transportieren? Wie hat der Text auf dich gewirkt? Kannst du den Aussagen der Autorin oder des Autors zustimmen?

Anleitung in 8 Schritten: So schreibst du ein Resümee

In acht Schritten zum Resümee

Wenn du einen Sachtext oder literarischen Text in einem Resümee zusammenfassen sollst, kannst du so vorgehen:

  1. Lies den Text zunächst im Ganzen, um einen Überblick zu erhalten. Notiere deine ersten Eindrücke.
  2. Lies anschließend den Text zum zweiten Mal und markiere dir (bei eigenen Büchern oder Unterlagen) wichtige Begriffe und Aussagen farblich. Notiere dir noch einmal deine Eindrücke und Wahrnehmungen.
  3. Teile den Text in Sinnabschnitte ein und finde die jeweilige Kernaussage heraus.
  4. Schreibe eine kurze Einleitung, die die wichtigsten Informationen über den Ursprungstext beinhaltet und zum Hauptteil überleitet.
  5. Fasse nun im Hauptteil die Aussagen des Textes zusammen. Wenn keine konkrete Fragestellung vorgegeben ist, lass dich von der Frage leiten: "Was will die Autorin oder der Autor mitteilen?"
  6. Schreibe einen kurzen Schluss, in dem du deine eigene Meinung und deinen Eindruck vom Text zusammenfasst.
  7. Vergleiche dein Resümee noch einmal inhaltlich mit dem Ursprungstext. Hast du die wichtigsten Aussagen knapp wiedergegeben? Hast du dafür deine eigenen Worte verwendet?
  8. Lies deinen Text zum Abschluss noch einmal durch und prüfe ihn auf Sprach- und Rechtschreibfehler.

Das Resümee im Fremdsprachenunterricht

Im Fremdsprachenunterricht ist das Resümee dafür gedacht, das sinnerfassende Lesen eines Textes zu üben und den eigenen Ausdruck zu verbessern. Im Französischunterricht spricht man in diesem Zusammenhang von Résumé, im Englischunterricht heißt der entsprechende Text Summary.

Diese Tipps helfen dir, ein gutes Résumé oder Summary zu schreiben:

  • Die Grundaufgabe eines Resümees im Fremdsprachenunterricht ist die knappe Zusammenfassung eines Textes. Dein Text sollte maximal ein Drittel der Länge des Originaltextes haben.
  • Schreibe so viel wie möglich in deinen eigenen Worten. Zitate und direkte Rede sollten möglichst nicht vorkommen.
  • Beim Resümee im Fremdsprachenunterricht geht es nicht um deine eigene Meinung, sondern nur um eine knappe Zusammenfassung. Halte dich deshalb mit Wertungen zurück.
  • Formuliere möglichst klar, einfach und präzise. Gib in strukturierter Weise die Kernaussagen des Textes wieder.
  • Ein Résumé oder Summary ist meist ebenfalls in Einleitung, Hauptteil und Schluss eingeteilt.
  • Die Einleitung beinhaltet Titel, Autor und Thema des Originaltextes, außerdem eine Überleitung zum Hauptteil.
  • Im Hauptteil beschreibst du Handlung und Personen beziehungsweise die wichtigsten Kernaussagen eines Sachtextes.
  • Im Schlussteil fasst du die zentralen Aussagen noch einmal zusammen und gehst eventuell kurz auf das Ende des Textes ein.
Floskeln für gute Übergänge
Um die Übergänge zwischen den einzelnen Teilen gut zu formulieren, kannst du dir entsprechende Floskeln in deiner Fremdsprache bewusst merken. Dabei geht es zum Beispiel um Ausdrücke wie "Der Text beschreibt …", "Im Text geht es um …", "im Vergleich zu …", "einerseits … andererseits", "deshalb" und so weiter.

Tipps: So schreibst du ein Resümee für eine Forschungsarbeit

Tipps zum Resümee schreiben

In einer Forschungsarbeit (zum Beispiel einer Hausarbeit, Facharbeit oder Bachelorarbeit) ist das Resümee der letzte Abschluss, das Fazit. Diesen Teil der Arbeit solltest du nicht unterschätzen, denn er ist für den Gesamteindruck sehr wichtig.

Diese neun Tipps helfen dir, ein perfektes Resümee für deine Arbeit zu schreiben.

Nimm das Resümee ernst

Am Ende der langen Arbeit ist bei vielen Studierenden die Luft raus. Das Fazit wird dann eher schnell und unsauber angehängt, um die Forschungsarbeit endlich zu einem Ende zu bringen. Das kann jedoch mehr schaden als du vielleicht denkst.

Der sogenannte Primacy-Recency-Effekt sorgt dafür, dass der erste und der letzte Eindruck besonders stark nachwirken. Das kennst du aus dem Alltag: Bei einem Film sind Einstieg und Schluss besonders prägend. Selbst wenn der Film in weiten Teilen super war, bewertest du ihn wahrscheinlich schlecht, wenn dich das Ende enttäuscht hat.

Der Primacy-Recency-Effekt wirkt auch beim Lesen und Bewerten einer Arbeit. Deine Leserinnen und Leser bewerten die Arbeit (ganz unbewusst) zum guten Teil nach dem Einstieg und dem Schluss, auch wenn die wichtigsten Informationen eigentlich im Hauptteil stecken.

Außerdem hast du im Resümee die Gelegenheit, deine Arbeit und den Stand der Forschung noch einmal aus deinem eigenen Blickwinkel darzustellen. Wie bist du zu den Ergebnissen gekommen? Was lief nicht so wie erwartet und welche Konsequenz ziehst du daraus?

Das Fazit hat deshalb das Potenzial, die Wahrnehmung deiner Arbeit deutlich zu beeinflussen. Nutze dies unbedingt!

Wähle den passenden Inhalt für dein Resümee

Wähle den passenden Inhalt für dein Resümee

Das Resümee einer Forschungsarbeit beinhaltet eine bewertende Zusammenfassung der ganzen Arbeit. Hier beschreibst du knapp, zu welchen Ergebnissen du in deiner Arbeit gekommen bist und wie der Weg dorthin verlaufen ist.

Außerdem kannst du deine Arbeit in den Forschungskontext einordnen oder einen Blick auf verwandte Forschungsfelder richten. Eine Interpretation der Ergebnisse hat hier ebenfalls Platz.

Auch Kritik ist hier möglich, zum Beispiel an der Forschungslage oder auch am eigenen Experimentaufbau. Damit zeigst du, dass du mögliche Schwachpunkte selbst bemerkt und reflektiert hast.

Entscheidend ist, dass das Resümee wirklich die wichtigsten Punkte herausstellt und den Kern der Arbeit zusammenfasst.

Nimm Distanz zu deiner Arbeit ein

Um die wichtigsten Punkte für dein Resümee herauszuarbeiten, brauchst du einen gewissen Abstand zu deiner Arbeit. Im Hauptteil steckst du mitten drin im Forschungsthema, während du im Fazit die Arbeit an sich bewerten und reflektieren sollst.

Deshalb brauchst du eine ausreichende Distanz zu deinem Text und deiner Forschungsarbeit. Wenn du dir dies bewusst machst, ist schon viel gewonnen.

Außerdem kann es helfen, etwas zeitlichen Abstand zwischen den Hauptteil und den Schluss zu legen. Wenn es dir möglich ist, solltest du nach dem Hauptteil wenigstens einen, bessere mehrere Tage verstreichen lassen. Dann kannst du mit mehr Distanz über die Arbeit an sich nachdenken.

Halte wissenschaftliche Sprache ohne Ich-Perspektive ein

Halte eine wissenschaftliche Schreibweise ein

Obwohl das Resümee deine persönliche Sichtweise beinhalten darf, sollte du sie nicht aus der Ich-Perspektive schreiben. Stattdessen ist in den meisten Fächern eine wissenschaftlich-distanzierte Sprache üblich.

Zum Teil wirst du dafür in das Passiv wechseln müssen: "Wie gezeigt werden konnte, …". Wenn es sich nicht vermeiden lässt, kannst du auch dich selbst in der dritten Person erwähnen: "Die Verfasserin ist zur Überzeugung gekommen, …"

Auch eine direkte Ansprache der Leserinnen und Leser ist in den meisten wissenschaftlichen Arbeiten unüblich. Du solltest deshalb darauf verzichten.

Allerdings gibt es je nach Fachgebiet durchaus Unterschiede in der gewünschten Sprache. In den Geisteswissenschaften kann die Ich-Perspektive normal und gewünscht sein. Frage deshalb im Zweifel genauer nach, welche Sprachempfehlungen es für dein Fachgebiet gibt.

Verzichte auf reißerische Sprache

Zur sachlichen und eher distanzierten Wissenschaftssprache gehört es auch, auf reißerische Ausdrücke zu verzichten. Das beginnt schon bei Wörtern wie "selbstverständlich", "enorm" oder "immens". Diese können schnell unseriös und deplatziert wirken.

Achte stattdessen auf eine klare, sachliche und prägnante Sprache ohne Übertreibungen. Die Leserinnen und Leser können sich auch ohne solche starken Ausdrücke ihre eigene Meinung bilden.

Greife auf die Fragestellung zurück

Zu Beginn deiner Aufgabe hast du eine Forschungsfrage gestellt, die du während der Arbeit beantworten wolltest. Das Fazit ist der richtige Ort, um darauf noch einmal Bezug zu nehmen.

Das erleichtert auch den Leserinnen und Lesern das Verständnis. Schließlich stecken diese bei Weitem nicht so tief im Thema wie du. Indem du jetzt noch einmal deine Fragestellung aufgreifst und beantwortest, werden die Zusammenhänge klarer.

Fasse dich kurz

Fasse dich kurz

Das Resümee ist ein wichtiger Teil jeder Forschungsarbeit, aber es sollte nicht zu lang sein. Der richtige Umfang hängt allerdings von der Länge der Arbeit ab.

Bei einer kürzeren Arbeit (zum Beispiel einer Hausarbeit oder Facharbeit) sollte das Fazit nicht länger als eine Seite sein. Bei einer längeren Arbeit kann es auch bis zu fünf Seiten lang sein.

Als Faustformel gilt: Für das Resümee sind etwa 10 bis 15 Prozent der Gesamtlänge eingeplant. Diese Länge solltest du nutzen, aber nicht überschreiten.

Wiederhole nicht einfach die Inhalte des Hauptteils

Ein typischer Fehler für das Fazit besteht darin, einfach die Inhalte des Hauptteils noch einmal in anderen Worten zu nennen. Diese Wiederholung solltest du unbedingt vermeiden.

Wenn es dir schwerfällt, das Thema für das Resümee festzulegen, mache dir noch einmal den unterschiedlichen Fokus klar: Im Hauptteil beschreibst du die Arbeit und die Ergebnisse, im Fazit fasst du sie zusammen und stellst sie in einen größeren Zusammenhang.

Nenne im Fazit keine neuen Erkenntnisse im Fazit

Umgekehrt ist das Fazit auch nicht der Ort, um weitere neue Erkenntnisse oder Inhalte einzubringen. Wenn ein Thema noch zur eigentlichen Arbeit gehört, dann beschreibe es im Hauptteil.

Das Resümee ist weder für neue Fakten noch für reine Wiederholungen gedacht. Stattdessen betrachtest du die Ergebnisse und deine Arbeit aus einem neuen Blickwinkel und ordnest sie anders ein.

Das Resümee im Referat

Das Resümee im Referat

Vor der wissenschaftlichen Arbeit im Studium liegt sehr häufig ein Referat zum gleichen Thema. Auch in der Schule musst du häufig Referate halten. Und zu einem Referat gehört ein gutes Resümee ebenfalls dazu.

Grundsätzlich folgt das Resümee bei einem Referat den gleichen Regeln wie in der Forschungsarbeit: Es sollte die Erkenntnisse knapp und präzise zusammenfassen und in einen neuen Rahmen setzen.
Dazu kannst du zum Beispiel die drei Zeitstufen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nutzen:

  1. Vergangenheit: Du fasst die wichtigsten Punkte deines Referats noch einmal sehr knapp zusammen.
  2. Gegenwart: Du erklärst, welche Erkenntnisse du bei der Beschäftigung mit dem Thema gewonnen hast.
  3. Zukunft: Du ordnest das Thema in den Unterricht oder die Forschung ein und/oder beschreibst die Bedeutung für die Zukunft.

Eine weitere Möglichkeit für das Fazit eines Referats ist es, auf absichtlich nicht behandelte Teilgebiete hinzuweisen. Damit zeigst du, dass du über den Tellerrand geschaut und bewusste Entscheidungen getroffen hast.

Auch beim Referat wird das Resümee sehr häufig unterschätzt. Dabei ist es ganz besonders wichtig. Man könnte sogar sagen, es ist der wichtigste Teil des ganzen Vortrags.

Der Primacy-Recency-Effekt greift auch hier: Der Beginn und der Abschluss deines Vortrags bleiben den Zuhörenden am besten im Gedächtnis. Wenn du einen guten Schluss präsentierst, stellt das deshalb dein ganzes Referat in ein besseres Licht.

Außerdem hilfst du mit deinem Fazit den Zuhörerinnen und Zuhörern, dein Thema besser zu verstehen. Selbst wenn sie zwischendurch nicht konzentriert waren oder etwas nicht verstanden haben, gibst du ihnen mit der kurzen Zusammenfassung die nötige Orientierung.

Wichtig ist jedoch, dass das Fazit im Referat sehr kurz sein sollte. Die Faustformel von 10 bis 15 Prozent kannst du auch hier anwenden. Bei einem zehnminütigen Referat sollte das Fazit nicht viel länger als eine Minute dauern. Bei einer Redezeit von 30 Minuten kannst du drei bis fünf Minuten für das Resümee einplanen.

Stoppe beim Üben die Zeit, die du für dein Fazit brauchst. Nur so kannst du einschätzen, ob die Länge passt und dein Fazit seinen Zweck gut erfüllen kann.
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