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28 Gedichte für den Nikolaus & 4 Tipps zur Vorbereitung

Der sechste Dezember ist insbesondere für die Kinder ein aufregender Tag – denn zur Tradition gehört auch das Aufsagen eines Gedichts vor dem Nikolaus. Wir haben unter anderem besinnliche und kurze Gedichte für dich, die sich wunderbar zum Vortragen eignen.

Der Legende nach sollen am Nikolaustag alle artigen Kinder ein kleines Präsent vom Nikolaus erhalten – traditionellerweise handelt es sich dabei um Schokolade, Obst oder Nüsse.

Dazu müssen die Kinder schon am Vorabend ihre Schuhe oder Stiefel vor die Tür stellen, damit der Nikolaus sie befüllen kann. Alternativ hängen manche Familien auch Socken auf.

Kurze Gedichte für den Nikolaus

Kurze Gedichte für den Nikolaus

Zu Beginn möchten wir dir kurze Gedichte zum Nikolaus vorstellen. Da sie so bündig sind, lassen sie sich hervorragend Vortragen.

Außerdem reimen sich die einzelnen Gedichte – so können sich die Kinder die einzelnen Zeilen besser merken.

Hier haben wir noch schöne Nikolaus-Sprüche samt spannender Fakten für dich.

1)

Ohren rot und Nase kalt,

Ohren rot und Nase kalt,
bist ja auch schon durchaus alt,
drum Hut ab für deine Taten,
werden wieder auf dich warten.

(Unbekannt)

2)

Ob ins Gebirge, ob ans Meer,

Ob ins Gebirge, ob ans Meer,
der Nikolaus kommt sehr weit her.
Ja selbst auf flachem Land,
füllt er die Schuhe bis zum Rand.

(Unbekannt)

3)

Der 6. Dezember ist schon bald

Der 6. Dezember ist schon bald
und Nikolaus kommt aus dem Wald.
Hat auch Ruten mitgebracht,
damit der Böse nicht mehr lacht.
Aber bei Süßem für die Guten,
verzichtet er auf seine Ruten.

(Unbekannt)

4)

Nikolaus, Nikolaus, huckepack,

Nikolaus, Nikolaus, huckepack,
schenk' uns was aus deinem Sack!
Schütte deine Sachen aus,
gute Kinder sind im Haus!

(Unbekannt)

5)

Nikolaus, komm in unser Haus,

Nikolaus, komm in unser Haus,
Schütt dein goldig Säcklein aus,
Stell den Esel an den Mist,
daß er Heu und Hafer frißt.

(Unbekannt)

6)

Ihr Kinder, stellt die Schuh' hinaus

Ihr Kinder, stellt die Schuh' hinaus,
Denn heute kommt der Nikolaus.
Und wart ihr immer gut und brav,
Dann lohnt’s euch Nikolaus im Schlaf.
Er bringt euch Äpfel, Feigen, Nüss'
Und gutes Backwerk, zuckersüß.
Doch für das böse, schlimme Kind
Legt er die Rute hin geschwind.

(Unbekannt)

Gedichte zum Vortragen für Nikolaus

Gedichte zum Vortragen für Nikolaus

Vor allem das Vortragen von Gedichten gehört zur Tradition des Nikolaustags dazu. Schon Wochen im Voraus beschäftigen sich manche Kinder mit dem Auswendiglernen der Gedichte.

Immerhin erhalten die artigen Kinder nach einem erfolgreich vorgetragenen Gedicht kleine Geschenke vom Nikolaus.

Für die eher unartigen Kinder ist dann der Knecht Ruprecht verantwortlich. Der auch als Krampus bekannte Gehilfe des Nikolaus soll diese dann nämlich mit der Rute bestrafen.

1)

Lieber kleiner Nikolaus

Lieber heiliger Nikolaus,
komm doch heut in unser Haus.
Lehr uns an die Armen denken,
lass uns teilen und verschenken.
Zeig uns, wie man fröhlich gibt,
wie man hilft und wie man liebt.

(Unbekannt)

2)

Niklaus, Niklaus, lieber Mann

Niklaus, Niklaus, lieber Mann,
klopf an unsre Türe an!
Wir sind brav, drum bitte schön,
lass den Stecken draußen steh‘n.
Niklaus, Niklaus, huckepack,
schenk uns was aus deinem Sack.
Schüttle deine Sachen aus,
gute Kinder sind im Haus!

(Unbekannt)

3)

Freude ist in jedem Haus,

Freude ist in jedem Haus,
heute kommt der Nikolaus.
Er kommt durch Schnee,
er kommt durch Wind.
Er kommt zu jedem braven Kind.

(Unbekannt)

4)

Ruprecht, Ruprecht, guter Gast

Ruprecht, Ruprecht, guter Gast
Hast du mir was mitgebracht?
Hast du was, dann setz dich nieder,
Hast du nichts, dann geh nur wieder.

(Unbekannt)

5)

Knecht Ruprecht, du trägst huckepack

Knecht Ruprecht, du trägst huckepack
auf deinem Rücken einen Sack.
Sag, sind darin auch Pfefferkuchen?
Die möchte ich schrecklich gern versuchen.

(Unbekannt)

6)

Ach, du lieber Nikolaus,

Ach, du lieber Nikolaus,
komm ganz schnell in unser Haus!
Hab so viel an dich gedacht,
hast mir auch was mitgebracht?

(Christian Fürchtegott Gellert)

7)

Sankt Nikolaus

Ich bitte dich Sankt Niklaus sehr,
In meinem Hause auch einkehr,
Bring Bücher, Kleider und auch Schuh,
Und noch viel schöne gute Sachen dazu,
So will ich lernen wohl,
Und fromm sein, wie ich soll.

(Clemens Brentano und Achim von Arnim)

8)

Du guter alter Nikolaus,

Du guter alter Nikolaus,
du Freund der Kinder nah und fern,
leer Deinen Sack heut bei uns aus,
wir alle haben dich so gern!

(Unbekannt)

9)

Sankt Nikolaus

Es fürchten die Kinder Sankt Nikolaus
Und seine Rutenhiebe,
Doch teilt er die süßen Gaben aus,
Verwandelt sich Schrecken in Liebe.
Sankt Nikolaus ist des Lebens Bild
Mit seinen Schicksalsstreichen,
Mit seinen Gaben, süß und mild,
Und den Tagen, den freudenreichen.

(Friedrich Pesendorfer)

10)

Durch den Tannenwald

Durch den Tannenwald
In der Weihnachtszeit
Geht ein Mann, uralt,
Ob es stürmt oder schneit.
Er ist ein guter Mann,
Das sieht ihm jeder an!
Komm zu uns nach Haus,
Lieber Nikolaus!

(Unbekannt)

11)

Nikolaus, du frommer Mann,

Nikolaus, du frommer Mann,
komm mit deinem Schimmel an
und dem schwarzen Piet.
Alles, was man wünschen kann,
Spielzeug, Kuchen, Marzipan,
bring uns bitte mit.
Haben wir nicht recht getan,
so verzeih uns, heiliger Mann,
Schimmelchen und Piet.

(Unbekannt)

Besinnliche Nikolausgedichte

Besinnliche Nikolausgedichte

Nachfolgend geht es weiter mit besinnlichen Nikolausgedichten. Sie drehen sich größtenteils um Nikolaus und Knecht Ruprecht und fangen dabei die weihnachtliche Atmosphäre gut ein.

Wusstest du, dass der heilige Nikolaus von Myra – Vorbild der heutigen Nikolausfigur – am sechsten Dezember seinen Todestag feiert? Dieser ist nämlich im Jahr 343 nach Christus im Alter von 73 Jahren gestorben.

1)

In der schönen Weihnachtszeit,

In der schönen Weihnachtszeit,
hört man es singen weit und breit.
Fröhlich schallts durch jedes Haus,
morgen kommt der Nikolaus.
Schuhe raus und Stiefel putzen,
Schuhcreme und den Lappen nutzen,
und dann über Nacht
werden vom Nikolaus Geschenke gebracht.

(Unbekannt)

2)

Am Nikolaustag

Horcht einmal hinaus,
bald kommt Herr Nikolaus!
Er geht herum,
er klopft bumbum.
Schaut dort hinauf und da hinein,
dann kommt er gar zu uns herein.
Und leert bei uns sein Säcklein aus,
der liebe, gute Nikolaus!

(Unbekannt)

3)

St. Nikolaus

Nun stellt eure Schuh' zum Fenster 'raus,
Es kommt der heilige Nikolaus!
Der legt euch im silbernen Sternenschein
Geheim die leckersten Gaben hinein.
Wohl mancher allzu schlimme Knabe
Erhält der Rute bitt’re Gabe;
Doch mögt ihr "Großen" nicht vergessen,
Daß manchem von euch es wäre zum Heil,
Bekäme auch er einen guten Teil
Von Nikolaushieben zugemessen!

(Franz Josef Zlatnik)

4)

Knecht Ruprecht

Draußen weht es bitterkalt,
wer kommt da durch den Winterwald?
Stipp, stapp, stipp, stapp und Huckepack
Knecht Ruprecht ist’s mit dem Sack.
Was ist denn in dem Sack drin?
Äpfel, Mandel und Rosin
und schöne Zuckerrosen,
auch Pfeffernüss' fürs gute Kind;
die andern, die nicht artig sind,
die klopft er auf die Hosen.

(Martin Boelitz)

5)

Niklaus, Niklaus, heiliger Mann,

Niklaus, Niklaus, heiliger Mann,
zieh die Sonntagsstiefel an,
reis damit nach Spanien,
kauf Äpfel, Nüss, Kastanien.
Bring den kleinen Kindern was,
lass die Großen laufen,
die können sich selbst was kaufen.
Stell das Schimmelchen untern Tisch,
damit es Heu und Hafer frisst,
Heu und Hafer frisst es nicht,
Zucker und Plätzchen kriegt es nicht.

(Unbekannt)

6)

Nikolaus, du guter Mann

Nikolaus, du guter Mann,
hast einen schönen Mantel an.
Die Knöpfe sind so blank geputzt,
dein weißer Bart ist gut gestutzt.
Die Stiefel sind so spiegelblank,
die Zipfelmütze fein und lang.
Die Augenbrauen sind so dicht,
so lieb und gut ist dein Gesicht.
Du kamst den weiten Weg von fern,
und deine Hände geben gern.
Du weißt, wie alle Kinder sind:
Ich glaub, ich war ein braves Kind.
Sonst wärst du ja nicht hier
und kämest nicht zu mir.
Du musst dich sicher plagen,
den schweren Sack zu tragen.
Drum bitte, lieber Nikolaus,
o packe ihn doch einfach aus!

(Unbekannt)

7)

Sankt Nikolaus

Vor langen, langen Jahren
in einem fernen Land,
lebt´ einst ein heiliger Bischof,
Sankt Nikolaus genannt.
Er war geliebt von Groß und Klein,
denn alle wollte er erfreu‘n,
und noch heut vom Himmel steigt er nieder,
beschenkt die guten Kinder wieder.

(Unbekannt)

8)

Knecht Ruprecht

Ruprecht:

Habt guten Abend, alt und jung,
Bin allen wohl bekannt genug.

Von drauß' vom Walde komm ich her;
Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Tannenspitzen
Sah ich goldene Lichtlein sitzen;
Und droben aus dem Himmelstor
Sah mit großen Augen das Christkind hervor;
Und wie ich so strolcht' durch den finstern Tann,
Da rief’s mich mit heller Stimme an:

"Knecht Ruprecht", rief es, "alter Gesell,
Hebe die Beine und spute dich schnell!
Die Kerzen fangen zu brennen an,
Das Himmelstor ist aufgetan,
Alt' und Junge sollen nun
Von der Jagd des Lebens einmal ruhn;
Und morgen flieg ich hinab zur Erden,
Denn es soll wieder Weihnachten werden!
So geh denn rasch von Haus zu Haus,
Such mir die guten Kinder aus,
Damit ich ihrer mag gedenken,
Mit schönen Sachen sie mag beschenken."

Ich sprach: "O lieber Herre Christ,
Meine Reise fast zu Ende ist;
Ich soll nur noch in diese Stadt,
Wo’s eitel gute Kinder hat."
– "Hast denn das Säcklein auch bei dir?"
Ich sprach: "Das Säcklein, das ist hier:
Denn Äpfel, Nuß und Mandelkern
Fressen fromme Kinder gern."
– "Hast denn die Rute auch bei dir?"

Ich sprach: "Die Rute, die ist hier;
Doch für die Kinder nur, die schlechten,
Die trifft sie auf den Teil, den rechten."
Christkindlein sprach: "So ist es recht;
So geh mit Gott, mein treuer Knecht!"

Von drauß' vom Walde komm ich her;
Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!
Nun sprecht, wie ich’s hierinnen find!
Sind’s gute Kind, sind’s böse Kind?

Vater:

Die Kinder sind wohl alle gut,
Haben nur mitunter was trotzigen Mut.

Ruprecht:

Ei, ei, für trotz’gen Kindermut
Ist meine lange Rute gut!
Heißt es bei euch denn nicht mitunter:
Nieder den Kopf und die Hosen herunter?

Vater:

Wie einer sündigt, so wird er gestraft;
Die Kinder sind schon alle brav.

Ruprecht:

Stecken sie die Nas' auch tüchtig ins Buch,
Lesen und schreiben und rechnen genug?

Vater:

Sie lernen mit ihrer kleinen Kraft,
Wir hoffen zu Gott, daß es endlich schafft.

Ruprecht:

Beten sie denn nach altem Brauch
Im Bett ihr Abendsprüchlein auch?

Vater:

Neulich hört ich im Kämmerlein
Eine kleine Stimme sprechen allein;
Und als ich an die Tür getreten,
Für alle Lieben hört ich sie beten.

Ruprecht:

So nehmet denn Christkindleins Gruß,
Kuchen und Äpfel, Äpfel und Nuß;
Probiert einmal von seinen Gaben,
Morgen sollt ihr was Besseres haben.
Dann kommt mit seinem Kerzenschein
Christkindlein selber zu euch herein.
Heut hält es noch am Himmel Wacht;
Nun schlafet sanft, habt gute Nacht.

(Theodor Storm)

Lustige Gedichte für den Nikolaus

Lustige Gedichte für den Nikolaus

Zu guter Letzt warten in diesem Kapitel noch drei lustige Weihnachtsgedichte auf dich. Zwei von ihnen sind relativ kurz und eignen sich daher auch zum Vortragen.

Durch ihre Bündigkeit und den lustigen Inhalt wird das Lernen der Gedichte für die Kinder mit Sicherheit sehr einfach.

Du könntest sie jedoch auch zum Lesen und Vorlesen für deine Kinder benutzen, um sie in weihnachtliche Stimmung zu bringen.

1)

Nikolaus, sei unser Gast

Nikolaus, sei unser Gast,
wenn du was im Sacke hast.
Hast du was, so lass dich nieder,
hast du nichts, so pack dich wieder!

(Unbekannt)

2)

Holler boller Rumpelsack

Holler boller Rumpelsack,
Niklas trug ihn huckepack.
Weihnachtsnüsse gelb und braun,
runzlig, punzlig anzuschaun.
Knackt die Schale, springt der Kern,
Weihnachtsnüsse ess ich gern.
Komm bald wieder in dies Haus
guter alter Nikolaus!

(Albert Sergel)

3)

Weihnachten

Nikolaus der Gute
kommt mit einer Rute,
greift in seinen vollen Sack –
dir ein Päckchen – mir ein Pack.

Ruth Maria kriegt ein Buch
und ein Baumwolltaschentuch,

Noske einen Ehrensäbel
und ein Buch vom alten Bebel,
sozusagen zur Erheiterung,
zur Gelehrsamkeitserweiterung.

Marloh kriegt ein Kaiserbild
und nen blanken Ehrenschild.
Oberst Reinhard kriegt zum Hohn
die gesetzliche Pension.

Tante Lo, die, wie ihr wisst,
immer, immer müde ist,
kriegt von mir ein dickes Kissen.

Und auch hinter die Kulissen
kommt der gute Weihnachtsmann,
nimmt sich mancher Leute an,
schenkt da einen ganzen Sack
guten alten Kunstgeschmack.

Schenkt der Orska alle Rollen
Wedekinder, kesse Bollen –
(Hosenrollen mag sie nicht:
dabei sieht man nur Gesicht…).

Der kriegt eine Bauerntruhe,
Fräulein Hippel neue Schuhe,
jener hält die liebste Hand –

Und das Land? Und das Land?
Bitt ich dich, so sehr ich kann:
Schenk ihm Ruhe – lieber Weihnachtsmann!

(Kurt Tucholsky)

Tipps zur Vorbereitung des Nikolaustags

4 Tipps zur Vorbereitung des Nikolaustags

Der Nikolaustag steht bevor und du möchtest den Ablauf planen? Hier findest du noch einige kurze Tipps zur Vorbereitung:

1. Suche Gedichte für die Kinder. Deine Kinder sollen ein Gedicht vor dem Nikolaus vortragen? Dann suche passende Gedichte zum Aufsagen aus.

Am besten erstellst du eine kleine Auswahl und lässt dein Kind selbst entscheiden, welches Gedicht es Vortragen möchte.

2. Übe mit deinen Kindern. Die meisten Kinder sind sehr aufgeregt am sechsten Dezember. Ähnlich wie an Heiligabend breitet sich gar Furcht vor dem Besuch des großen, bärtigen Mannes aus.

Versuche deinem Kind die Angst zu nehmen und übe das ausgesuchte Gedicht gut ein, damit am Nikolaustag nichts schiefläuft und dein Kind sich auf die Geschenke freuen kann.

3. Zwinge deine Kinder zu nichts. Wenn dein Kind sich sehr scheut, ein Gedicht aufzutragen und die Angst sehr groß ist, solltest du dein Kind zu nichts zwingen. Immerhin soll ihm der Nikolaustag gut in Erinnerung bleiben und nicht zu einer von Angst geprägten Tradition werden.

4. Befülle die Stiefel. Hat dein Kind die Stiefel oder Schuhe am Vorabend vor die Tür gestellt, solltest du abwarten, bis es schläft. Nutze dann die Chance und fülle die Stiefel unbemerkt. Alternativ kannst du dir auch nachts einen Wecker stellen und dich dann um die Geschenke kümmern.

Nikolauslied: 'Lasst uns froh und munter sein'

Lasst uns froh und munter sein
Lasst uns froh und munter sein
und uns recht von Herzen freu‘n!

Lustig, lustig, tralalalala,
Bald ist Nikolausabend da,
Bald ist Nikosausabend da!

Dann stell’ ich den Teller auf,
Nik‘laus legt gewiss was drauf.
Lustig, lustig, tralalalala,
Bald ist Nikolausabend da,
Bald ist Nikolausabend da!

Wenn ich schlaf‘, dann träume ich,
jetzt bringt Nik‘laus was für mich.
Lustig, lustig, tralalalala,
Bald ist Nikolausabend da,
Bald ist Nikolausabend da!
Wenn ich aufgestanden bin,
auf‘ ich schnell zum Teller hin.

Lustig, lustig, tralalalala,
Heute ist Nikolausabend da,
Heute ist Nikolausabend da!
Nik‘laus ist ein guter Mann,
dem man nicht genug danken kann.
Lustig, lustig, tralalalala,
Heute ist Nikolausabend da,
Heute ist Nikolausabend da!

(Josef Annegarn)

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