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Mosasaurus: Steckbrief & 7 Merkmale zum Meeressaurier

Der Mosasaurus war ein gefürchteter Raubsaurier, der während der Kreidezeit lebte. Du erkennst ihn an seinem krokodilartigen Kiefer, seiner langen Schwanzflosse und seinen Paddeln. Wir haben Wissenswertes, sieben Merkmale, einen Steckbrief und Bilder des Urzeit-Giganten.

Mosasaurus ist ein ausgestorbener Meeressaurier, der zur selben Zeit wie die Dinosaurier im Atlantischen Ozean lebte. Er stand an der Spitze der Nahrungskette und wurde bis zu 18 Meter lang und 14 Tonnen schwer. Bekannt wurde der beeindruckende Koloss vor allem durch den Film “Jurassic World” (2015).

Wissenswertes über Mosasaurus

Wissenswertes über Mosasaurus

In diesem Kapitel haben wir unter anderem die Entdeckungsgeschichte des Mosasaurus und die Fundorte der Fossilien für dich. Außerdem erfährst du, was sein Name bedeutet und wo der Unterschied zwischen Dinosauriern und Meeressauriern liegt.

Dazu erklären wir dir, welche Arten von Wassersauriern es gibt und wie sich manche Mosasaurier voneinander unterscheiden.

Entdeckung und Fundorte

Die ersten Knochenfunde, die in der Wissenschaft als Fossilien galten, waren die des Mosasaurus. Bereits um 1770 wurde der erste Schädel in der Nähe von Maastricht an dem Fluss “Maas” von Bergleuten gefunden.

Als zur Zeit der Französischen Revolution französische Truppen einmarschierten, fanden sie den Schädel und nahmen ihn 1794 als Kriegsbeute mit nach Paris. Sie nannten ihn “Großes Tier von Maastricht”.

Der französische Naturforscher Georges Cuvier schloss nach eingehender Betrachtung des Schädels 1808, dass es sich um eine ausgestorbene Meeresechse handelt, die sich von allen bisher bekannten Tieren unterschied.

Damit äußerte er zum ersten Mal den Gedanken, dass Tierarten aussterben können, was zur damaligen Zeit eine Neuheit war. Im Lauf der Zeit gab es immer mehr Funde in Europa, Nord- und Südamerika, Afrika, Westasien und der Antarktis.

Im 19. Jahrhundert ging man noch davon aus, dass Mosasaurus ein amphibisches Reptil mit Schwimmhäuten war, das auch an Land laufen konnte. Erst später fand man heraus, dass es sich um einen Meeressaurier handelt.

Bedeutung des Namens

Der Fluss Maas in Maastricht

Der Gattungsname “Mosasaurus” bedeutet “Echse von der Maas” und wurde 1822 von William Daniel Conybeare ausgewählt.

Er setzt sich zusammen aus “Mosa”, dem lateinischen Wort für den belgisch-niederländischen Fluss “Maas” und “Saurus”, dem lateinischen Wort für “Echse”.

Der Name wurde gewählt, da die ersten Fossilien des Meeresreptils in der Nähe des Flusses gefunden wurden.

Mosasaurus war außerdem Namensgeber der Gruppe der “Mosasaurier” (Mosasauridae). Diese Gruppe umfasst weitere Gattungen und Arten. Er ist in diesem Fall nicht als Plural der Mosasaurus-Arten gemeint.

Unterschied zwischen Dinosaurier und Meeressaurier

Als “Saurier” werden ausgestorbene Reptilien aus dem Erdmittelalter (Mesozoikum) bezeichnet. Diese Tiergruppe gliedert sich in Dinosaurie, Flugsaurier und Meeressaurier.

Dinosaurier lebten an Land und sind die Sauriergruppe mit den meisten bekannten Arten. Beispiele sind Tyrannosaurus Rex, Velociraptor, Triceratops oder Stegosaurus.

Flugsaurier eroberten die Lüfte. Beispiele sind Pteranodon, Pterodactylus oder der riesige Quetzalcoatlus. Meeressaurier waren in den Ozeanen zu finden. Wir haben einige Beispiele bekannter Arten im nächsten Kapitel für dich.

Arten der Meeressaurier

Plesiosaurus

Die Meeressaurier lassen sich in Ichthyosaurier (“Fischechsen”) und Sauropterygia (“Flossenechsen”) einteilen. Ichthyosaurier haben sich vollständig an ein Leben im Meer angepasst. Sauropterygia besaßen meist Paddel statt Fischflossen.

Mosasaurier hatten eher Paddel als Flossen und tauchten zum Luft holen noch an der Oberfläche auf. Optisch lassen sich die Meeressaurier grob in Fischähnliche, Krokodilähnliche, Schildkrötenähnliche und Schlangenartige einteilen.

Ichthyosaurier waren beispielsweise ähnlich wie Schwertfische gebaut, Mosasaurier haben hingegen einen schlangenartigen Körper. Im Folgenden haben wir einige bekannte Meeressaurier-Arten für dich:

  • Plesiosaurus (schildkrötenartig)
  • Quastenflosser (fischartig, lebt noch heute)
  • Pliosaurus (schildkrötenartig)
  • Ichthyosaurus (fischartig)
  • Liopleurodon (krokodilartig)

Der Quastenflosser ist der einzige fischartige Meeressaurier, der bis heute überlebt hat. Er wurde lange Zeit für ausgestorben gehalten, bis man ihn 1938 wiederfand.

Er lebt bereits seit 409 Millionen Jahren auf unserer Erde und teilte sich den Lebensraum bereits mit Dinosauriern wie Spinosaurus.

Die Gruppe der Mosasaurier

Der Mosasaurier "Platecarpus"

Die Mosasaurier (“Maasechsen”) lebten während der oberen Kreidezeit (vor 100,5 bis 66 Millionen Jahren). Ihre Heimat waren die Weltmeere um Europa (Niederlande, Schweden), Nordamerika, Afrika, Australien, Neuseeland und der Antarktis.

Diese Tiergruppe gehört wie heutige Schlangen oder Echsen zu den Schuppenkriechtieren. Ihr größter Vertreter ist die Gattung Mosasaurus mit einer Länge von bis zu 18 Metern. Auch wenn sie sich alle ähnlich sehen, sind ihre optischen Merkmale unterschiedlich ausgeprägt.

Der Halisaurus wurde zum Beispiel nur 4,5 Meter lang. Plotosaurus hatte einen kürzeren und umfangreicheren Körper als Mosasaurus. Sein Schädel war verhältnismäßig kleiner und kürzer und er lief eher spitz zu.

Tylosaurus war ebenfalls ein großer Mosasaurier mit einer Länge von bis zu 13 Metern. Sein Kopf lief eher wie ein Zylinder zu und ähnelte dem eines Krokodils nicht so sehr wie der von Mosasaurus. Weitere Beispiele für Mosasaurier sind:

  • Pannoniasaurus
  • Hainosaurus
  • Taniwhasaurus
  • Platecarpus
  • Plioplatecarpus
  • Liodon
  • Clidastes
  • Plotosaurus

7 Merkmale des Mosasaurus

Merkmale des Mosasaurus

Im Folgenden haben wir die wichtigsten Merkmale des Mosasaurus für dich zusammengestellt. Du erfährst, wann Mosasaurus lebte, wie groß er wurde und wie sein Lebensraum aussah.

Außerdem klassifizieren wir seine Gattung und Art, beschreiben Körperbau und Fortbewegung sowie seine Lebensweise, Ernährung und Jagdverhalten.

Klassifizierung der Gattung und Art

In der Vergangenheit wurden der Gattung Mosasaurus 50 verschiedene Arten zugeordnet. Offiziell anerkannt sind bisher nur fünf: M. hoffmannii, M. missouriensis, M. conodon, M. lemonnieri und M. beaugei.

Diese Arten gehören zur Unterfamilie der Mosasaurinae und zur Familie der Mosasaurier. Die Mosasaurier gehören zu den Schuppenkriechtieren, welche wiederum in die Gruppe der Sauropsida fallen, zu der sämtliche Reptilien gehören.

Die Mosasaurus-Arten wiesen unterschiedliche Merkmale auf, durch die sie sich von anderen Arten unterschieden. Mosasaurus hoffmannii war die größte Art. Er wurde bis zu 18 Meter lang.

Wann Mosasaurus lebte

Mosasaurus lebte während der Oberkreide, also der späten Kreidezeit. Sie war die letzte Periode im Erdmittelalter, bevor die Saurier ausstarben. Die ersten Urzeit-Reptilien gab es bereits in der Trias und dem Jura.

Mosasaurus lebte vor 83,6 bis 66 Millionen Jahren. Die genauen Zeitabschnitte werden Campanium (vor 83,6 bis 72 Millionen Jahren) und Maastrichtium (vor 72 bis 66 Millionen Jahren) genannt. Sie sind die beiden letzten Abschnitte der Kreidezeit.

Wie groß Mosasaurus war

Wie groß Mosasaurus war

Mosasaurus konnte bis zu 18 Meter lang werden. Damit ist er einer der größten Meeressaurier aller Zeiten. Außerdem erreichte er Schätzungen zufolge ein Gewicht bis zu 14 Tonnen.

Die Schädellänge des Meeresgiganten soll etwa ein Zehntel oder ein Elftel der Gesamtlänge ausmachen. Der bisher größte gefundene Kiefer ist 1,7 Meter lang.

Die größten Meeressaurier

Die größten Meeressaurier sind Mosasaurus, Kronosaurus und Pliosaurus. Kronosaurus wird auf 11 Tonnen und eine Länge von bis zu 10,5 Metern geschätzt.

Er gehört zu den Pliosauriern, wie auch Pliosaurus, der Schätzungen zufolge bis zu 15 Meter lang und bis zu 45 Tonnen schwer war.

“Das Monster von Aramberri”, ein junger Simolestes aus dem Jura, wird ausgewachsen sogar auf über 20 Meter und über 50 Tonnen geschätzt.

Lebensraum

Mosasaurus lebte im Atlantischen Ozean

Mosasaurus lebte im Atlantischen Ozean und angrenzenden Gewässern. In seinem Lebensraum war er zahlreich vertreten und er stand an der Spitze der Nahrungskette. Seine Überreste fand man in Nord- und Südamerika, Afrika, Europa, Westasien und der Antarktis.

Das Klima in diesen Regionen unterschied sich stark von (sub-)tropisch über ausgeglichen temperiert bis kühl. Das lässt darauf schließen, dass Mosasaurus robust und anpassungsfähig war. Die einzelnen Arten verteilten sich dabei oft auf unterschiedliche Regionen. Mosasaurus beaugei kam beispielsweise nur in Marokko und Brasilien vor.

Körperbau und Fortbewegung

Mosasaurus hatte einen großen Kiefer mit bis zu 40 Zähnen und starke Muskeln. Die Zähne der meisten Mosasaurus-Arten waren robust. M. codon und M. lemonnieri hatten etwas schlankere Zähne. Bei manchen Arten sind die Kanten der Schneidezähne gezackt.

Außerdem hatte er keine bleibenden Zähne. Obwohl sie sehr robust waren, verlor er sie oft und sie wuchsen nach. Deshalb hat man bis heute sehr viele von ihnen gefunden.

Seine Knochen ähneln denen der heutigen Wale und sein Körperbau hielt auch den Wasserdruck in tieferen Gewässern aus, ohne das Atmen einzuschränken. Seinen Körper steuerte er mit seinen großen Paddeln und seinem langen Schwanz, der ebenfalls eine paddelartige Flosse an seiner Spitze trug.

Sein Geruchssinn war weniger gut. Dafür hatte er aber ein gutes zweidimensionales Sehvermögen und ein weites Blickfeld. Seine Augen lagen seitlich am Schädel.

Lebensweise und Ernährung

Lebensweise und Ernährung des Sauriers

Der Mosasaurus war sehr stark an ein Leben im Wasser angepasst. Er hielt sich meist in der Nähe der Wasseroberfläche auf und holte zwischendurch Luft. Forschende gehen aufgrund der vielen Frakturen an seinen fossilen Überresten davon aus, dass er einen recht wüsten und kampfreichen Lebensstil hatte.

Auf seinem Speiseplan standen Fische, Haie, Ammoniten, Meeresvögel und andere Meeresreptilien, die kleiner waren als er. Dazu gehörten zum Beispiel Meeresschildkröten oder andere Mosasaurier.

Außerdem ist es denkbar, dass er auch kleinere Flugsaurier verspeiste. Hierfür gibt es bisher allerdings noch keine Belege.

Er stand mit den Mosasauriern Prognathodon und Tylosaurus in Konkurrenz, da sie sich von ähnlichen Lebewesen ernährten. Spuren in Fossilien belegen, dass es Kämpfe zwischen ihnen gab.

Wahrscheinlich war er lebendgebärend wie heutige Wale. Darauf gibt es bei Mosasaurus keine direkten Hinweise, dafür aber bei verwandten Mosasauriern.

Jagdverhalten

Forschende gehen aufgrund des schlechten Geruchssinns von Mosasaurus davon aus, dass er kein Aasfresser war, sondern aktiv und wild jagte. Darauf deuten auch Bissspuren einer fossilen Meeresschildkröte sowie gebrochene und wieder verheilte Kiefer des Mosasaurus selbst hin.

Sein Körperbau und seine scharfen, großen Zähne ermöglichten einem erwachsenen Mosasaurus fast jedes Tier zu erbeuten, das ihm begegnete. Als Angriffstechnik diente wahrscheinlich das Auflauern mit einem effektiven Überraschungsangriff, der kleinere Beutetiere schnell überwältigte.

Steckbrief: Der Mosasaurus

Steckbrief: Der Mosasaurus

Im folgenden Steckbrief haben wir noch einmal die wichtigsten Informationen zum Mosasaurus für dich zusammengefasst. Du findest die Einordnung der Arten, seinen Lebensraum, markante Körpermerkmale sowie Daten zu Gewicht und Größe.

Im Anschluss haben wir Wissenswertes zum Mosasaurus in der Populärkultur und zum Aussterben der Meeressaurier.

  • Name der Gattung: Mosasaurus (“Echse von der Maas”)
  • Bekannte Arten: M. hoffmannii, M. missouriensis, M. conodon, M. lemonnieri, M. beaugei
  • Familie: Mosasaurier (Mosasauridae)
  • Unterfamilie: Mosasaurinae
  • Gruppe: Schuppenkriechtiere (Squamata)
  • Zeit: Kreide (Oberkreide vor 83,6–66 Millionen Jahren)
  • Lebensraum: Atlantischer Ozean (Nord- und Südamerika, Afrika, Europa, Westasien, Antarktis)
  • Ernährungsform: Fisch- und Fleischfresser
  • Körpermerkmale: Großer Kopf, langer Schwanz mit Schwanzflosse, vier Paddel (vorn größer als hinten)
  • Länge: 7–18 Meter
  • Gewicht: 14 Tonnen

Mosasaurus in der Populärkultur

Durch den Film “Jurassic World” (2015) hat sich der Mosasaurus in der Populärkultur einen Namen gemacht. Die bekannteste Szene ist die Fütterung, bei der der Urzeitgingant aus dem riesigen Becken springt, um einen weißen Hai zu fressen.

Auch im zweiten Teil “Jurassic World: Fallen Kingdom” (2018) hat der Mosasaurus am Ende einen Auftritt. In dem Videospiel “Ark: Survival Evolved” (2017) kannst du ihn im tiefen Ozean der Karte “The Island” finden.

Locke ihn mit seinem Lieblingsfutter an, zähme ihn und reite auf ihm. Der passende Sattel wird ab Level 78 freigeschaltet. Ansonsten kennt man ihn auch als Spielfigur von Lego, Mattel oder Schleich.

Mosasaurus versus Megalodon

Mosasaurus versus Megalodon

Mosasaurus und Megalodon sind die gefährlichsten Raubtiere, die jemals durch unsere Meere streiften. Ein Vergleich der Giganten hilft dabei, ihre Größenverhältnisse besser einschätzen zu können.

Außerdem wirft er die Frage auf, welcher der beiden wohl stärker war. Auch wenn der Mosasaurus und der Megalodon sich zeitlich nie hätten begegnen können, werden gerne Spekulationen angestellt, wer im Kampf gewonnen hätte.

Wir haben ihre wichtigsten Körpermerkmale für dich gegenübergestellt und verraten dir im Anschluss, wer bei einer Begegnung wahrscheinlich gewonnen hätte.

NameMosasaurusMegalodon
GattungMosasaurusOtodus
Bekannte ArtenFünfEine (Otodus Megalodon)
Zeitvor 83,6–66 Mio. Jahrenvor 10,3–2,6 Mio. Jahren
Länge11–18 Meter15,9–20,3 Meter
HöheEtwa 2 Meter4,5 Meter
GewichtBis 14 Tonnen50–100 Tonnen
ZähneBis zu 40276 in 5 Reihen
BeuteAmmoniten, Flugsaurier, große Fische, SeevögelWale, Delfine, Seekühe, Schildkröten

Wer ist stärker?

Megalodon ist sowohl größer als auch schwerer als Mosasaurus. Seine Beißkraft ist wahrscheinlich die stärkste, die es jemals gab. Allerdings war er auch schwerfälliger und durch seine Masse weniger agil.

Mosasaurus’ Jagdtechnik war der Überraschungsangriff. Damit hätte er sich im Kampf einen Vorteil verschaffen können und dem Megalodon durch seine Beweglichkeit gut ausweichen können.

Seine Beißkraft würde jedoch nicht ausreichen, um den Megalodon mit einem Biss tödlich zu verletzen. Anders wäre es bei dem Riesenhai: Wenn er den Mosasaurus einmal richtig packen würde, wäre der Kampf schnell für ihn entschieden.

Aussterben der Meeressaurier

Aussterben der Meeressaurier

Meeressaurier der Gruppe Ichthyosaurier starben bereits vor 93 Millionen Jahren in der Oberkreide aus. Die Gründe dafür sind bis heute noch nicht sicher geklärt.

Vermutungen gehen davon aus, dass größere Wassersaurier sie ausgerottet haben oder es nicht mehr genug Nahrung für sie gab.

Mosasaurus starb zusammen mit den Dinosauriern vor etwa 66 Millionen Jahren aus. Ein Grund dafür war wahrscheinlich ein 14 Kilometer großer Meteorit, der auf der heutigen Halbinsel Yucatán in Mexiko einschlug.

Hinzu kamen mehrere Vulkanausbrüche und die Veränderung des Klimas. Die Tiere fanden kein Futter mehr und starben aus.

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