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Germanen: Geschichte, 6 Merkmale & 5 germanische Stämme

Zu den Germanen gehörten viele unterschiedliche germanische Stämme. Sie besiedelten vor allem Mitteleuropa zwischen dem 2. Jahrhundert v. Chr. und dem 9. Jahrhundert n. Chr. Wir haben alles Wissenswerte über ihr Leben, ihre Merkmale und ihre Stämme zusammengefasst.

Die Germanen haben nicht nur die deutsche Kultur geprägt, sondern in unterschiedlichen Ländern Mitteleuropas ihre Spuren hinterlassen. Teilweise wanderten germanische Stämme sogar bis zum Balkan, der iberischen Halbinsel oder nach Nordafrika.

Im Folgenden haben wir alles Wissenswerte über das Leben der Germanen, ihre wichtigsten Merkmale und germanische Stämme zusammengestellt. Außerdem findest du zum Schluss 30 germanische Namen, die sich wunderbar als Babynamen eignen.

Das Leben der Germanen

Das Leben der Germanen

Was wir heute über die Germanen wissen, verdanken wir zahlreichen archäologischen Funden. Zudem haben die Römer (zum Beispiel Caesar oder Tacitus) über sie geschrieben. Von den germanischen Stämmen selbst gibt es nur Runen. Eine Rune ist ein germanisches Schriftzeichen, das eher für Rituale als Symbol genutzt wurde, anstatt für schriftliche Fließtexte.

Im Folgenden verraten wir dir, wer die Germanen waren und wie sie lebten. Außerdem erfährst du, wer die Nord-, Ost- und Westgermanen waren, was in der legendären Varusschlacht passierte und wo die Stämme sich während der Völkerwanderung verteilten.

Wer die Germanen waren

Unter "den Germanen" versteht man über 70 verschiedene Stämme, die in Mitteleuropa und dem südlichen Skandinavien lebten. Sie selbst haben sich nicht so bezeichnet und sie hatten auch kein Bewusstsein als gemeinsames germanisches Volk.

Die Stämme bekämpften sich sogar immer wieder gegenseitig und fielen in umliegende Gebiete ein. Was sie allerdings gemeinsam hatten, war ihr Lebensraum, ihre Lebensweise und ihre Sprache. Von ihr stammen die heutigen germanischen Sprachen ab wie zum Beispiel Englisch, Deutsch, Niederländisch, Schwedisch, Dänisch und Norwegisch.

Sie wurden früher von den Römern "Barbaren" und von den Nord- und Westeuropäern "Kelten" genannt. Um 90 v. Chr. fiel zum ersten Mal der Begriff "Germanen". Auch der bekannte Imperator Gaius Julius Caesar sprach 55 v. Chr. in diesem Wortlaut von ihnen.

Wann die Germanen lebten
Die Germanen lebten zur Zeit des Altertums zwischen dem 2. Jahrhundert v. Chr. und dem 9. Jahrhundert n. Chr. Allerdings lebten die unterschiedlich großen Stämme zu unterschiedlichen Zeiten. Manche von ihnen gab es nur bis zum 1. Jahrhundert v. Chr., manche entstanden erst im 4. Jahrhundert n. Chr.

Wie die Germanen lebten

Wie die Germanen lebten

In der Geschichte der Menschen folgten nach der Steinzeit die Bronzezeit und Eisenzeit. Die Bronze und Eisenzeit gehören beide zum "Holozän". Es bedeutet übersetzt Gegenwart und bezeichnet die Nacheiszeit, zu der auch die Germanen lebten.

Zu dieser Zeit waren die meisten Menschen in 'Germanien' Bauern. Sie wohnten in sogenannten Langhäusern aus Holz, bildeten Stämme und Bündnisse. Es gab Ackerbau, Viehzucht, Handwerk und Tauschhandel. Sie waren keine Nomaden, aber auch nicht wirklich sesshaft, da sie aufgrund nährstoffarmer Böden und daraus resultierender Lebensmittelknappheit auch mal den Standort wechseln mussten.

Die gesellschaftliche Hierarchie der Germanen bestand aus Anführern, freien Männern (Fürsten, Krieger, Bauern, Handwerker) sowie Sklaven und Mägden. Die Rechtsprechung zur Zeit der Germanen erfolgte durch Gruppenabstimmungen der freien Männer. Frauen hatten hierbei kein Mitspracherecht. Das Urteil der Gruppe wurde meist direkt vollstreckt.

Nordgermanen, Westgermanen und Ostgermanen

Germanische Stämme lassen sich nach ihren Lebensräumen einteilen. Zum Beispiel gehörten zu den Nordgermanen verschiedene gotische Stämme im südlichen Skandinavien. Die Westgermanen waren unter anderem Angeln und Sachsen, Friesen, Langobarden, Cherusker, Sweben, Usipeter und Ubier.

Im Osten Germaniens lebten zum Beispiel die Ostgoten, aber auch die Vandalen, Rugier und Burgunder. Die Südgermanen werden meist zu den Westgermanen gezählt. Weiter unten haben wir noch weitere Informationen zu den germanischen Stämmen für dich.

Die legendäre Varusschlacht

Das Hermannsdenkmal erinnert noch heute an die Schlacht gegen Varus

Als die Römer unter der Führung Caesars im 1. Jahrhundert v. Chr. Gallien eroberten, trafen sie auch auf Germanen, die sich als starke Gegner herausstellten. Es entstand Angst vor den germanischen Völkern und ein Drang, diese zu besiegen. Im Jahr 9 n. Chr. kämpften die Völker dann in der Varusschlacht (auch "Hermannsschlacht") erneut gegeneinander.

Die Germanen haben diese Schlacht gegen den Römer Varus unter der Führung des Arminius ("Hermann"), dem Fürsten der Cherusker, gewonnen. Das römische Selbstbewusstsein war gebrochen und das Römische Reich wandte sich dem Niedergang zu. So entstand ein furchteinflößender Mythos über die germanischen 'Barbaren aus dem Wald'.

Völkerwanderung

Die Völkerwanderung bezeichnet die Migration germanischer Stämme nach dem Einbruch der Hunnen (asiatisches Reitervolk) in Europa 375/376 n. Chr. bis 568 n. Chr., als die Langobarden (germanischer Stamm der Sueben) in Italien einfielen. Die Völkerwanderungszeit fällt zwischen die Antike und das Frühmittelalter.

In dieser Zeit verteilen sich die Germanen über ganz Europa, es entstehen neue Reiche, Fürstentümer und Königreiche. Noch heute erkennt man die Namen der germanischen Stämme in deutschen Bundesländern, Städten und Regionen. Zum Beispiel gab es die Bajuvaren im heutigen Bayern, die heutigen Schwaben sind auf die Sueben zurückzuführen und das Friesland auf die Friesen.

6 Merkmale der Germanen

Merkmale der Germanen

In diesem Kapitel erfährst du alles über die wichtigsten Merkmale der Germanen. Dazu gehören ihr Aussehen und ihre Kleidung, die germanische Sprache und ihre Lebenserwartung sowie ihr Glaube, ihr Alltag, ihre Ernährung, ihre Werkzeuge und ihre Waffen.

Aussehen und Kleidung

Ausgesehen haben die Germanen vermutlich in etwa wie wir heute. Sie waren nur etwas kleiner; Frauen um die 1,60 Meter und Männer um die 1,72 Meter. Ihre Kleidung bestand meist aus gewebten Stoffen wie Leinen oder Wolle.

Sie trugen lange und kurze Beinkleider (Hosen und Röcke) und oft eine Tunika mit oder ohne Ärmel. Auch Felle wurden zum Schutz gegen Kälte übergeworfen. Schmuck gab es ebenfalls aus Steinen, Tierzähnen oder Knochen, später auch aus Metall.

Lebenserwartung

Die Germanen wurden im Durchschnitt zwischen 35 und 40 Jahren alt, es gab aber auch Funde in Gräbern mit über 60-jährigen. Das Leben war von Hungersnöten, Kämpfen und Krankheiten geprägt, weshalb die Lebenserwartung deutlich niedriger war als das tatsächliche Alter, das hätte erreicht werden können.

Sprache

Ihre Sprache war zunächst Indogermanisch, aus dem sich dann die germanische Sprache entwickelte. Kommuniziert haben sie meist mündlich, Wissen wurde durch Erzählungen und Lieder weitergetragen.

Ab etwa 200 n. Chr. sind ebenfalls Runenschriften bekannt, die sich meist auf Steinen befanden. Ein Zeichen stand hierbei jeweils für einen Laut, einen Begriff oder eine Zahl. Im Alltag wurde mit Runen allerdings nicht kommuniziert. Sie wurden oft für Rituale verwendet.

Glaube und Religion

Statue des Odin / Wodan (Göttervater)

Die Germanen glaubten an eine Mythologie mit vielen Göttern und der Erschaffung der Welt. Sie stimmt mit der nordischen Mythologie überein und umfasst den Glauben der Germanen, Wikinger und Kelten.

Germanische Götter sind zum Beispiel "Odin" / "Wodan" (Göttervater), "Thor" (Donnergott), Freya (Liebesgöttin) oder "Hel" (Göttin der Unterwelt). Ihnen zu Ehren veranstalteten sie Feste in freier Natur, brachten Opfergaben, fertigten Talismane und Skulpturen. Hier erfährst du alles Wissenswerte über nordische Götter

Alltag und Ernährung

Die Stämme bestanden aus Anführern, Kriegern, Handwerkern, Bauern sowie Sklaven und Mägden. Der Lebensmittelpunkt war die eigene Familie. Diese lebte gemeinsam mit ihren Tieren in langen Holzhäusern. Es wurde Ackerbau betrieben und Vieh gezüchtet.

Gerste war das wichtigste Getreide, aber es gab auch Roggen, Hirse oder Hafer sowie Hülsenfrüchte wie Erbsen und Linsen. Außerdem aßen die Germanen Obst, Gemüse, Kräuter, Fleisch und Fisch. Sie tranken Milch und kannten sogar bereits die Kunst des Bierbrauens. Es wurden Getreidebrei und vegetarische Eintöpfe zubereitet, Brot gebacken und an seltenen Anlässen wie Festtagen gab es Fleisch.

Werkzeuge und Waffen

Die Germanen kämpften vor allem mit Wurfspeeren, Schilden, Äxten und dem Kurzschwert. Außerdem gab es Rüstungen aus Leder, die beispielsweise die Unterarme oder die Brust schützen sollten. Sie benutzten Sicheln, um reifes Korn zu ernten und Knüppel, mit denen sie auf das Korn eindreschen konnten, bis es sich löste.

Siebe gab es ebenfalls und Reibsteine, mit denen die Körner zermahlen werden konnten. Bäume wurden mit einem Beil gefällt, das aus einem Holzgriff und einer Steinklinge bestand. Die Germanen wussten ebenfalls bereits, was eine Reuse ist, um Fische zu fangen. Dazu flochten sie Körbe aus Weide.

5 germanische Stämme

Germanische Stämme

Die germanischen Stämme lebten in Regionen zwischen den Flüssen Rhein, Donau und Weichsel. Sie waren höchstens ein paar tausend Mann groß, gingen aber immer wieder Bündnisse ein, schlossen sich zusammen und bekriegten sich. Auch mit den Römern gerieten sie häufig in Konflikte.

Strenggenommen fallen Wikinger auch unter germanische Stämme. Sie lebten allerdings später als die meisten germanischen Völkergruppen von 790 bis 1070 n. Chr. Sie stammten aus Skandinavien und gelten vor allem als nordisches Volk. Deshalb haben wir sie in diesem Kapitel nicht mit aufgenommen.

Die größten Stämme waren die Alemannen, die Sueben, die Goten, die Vandalen sowie die Gruppe der Angeln, Sachen und Jüten. Zu ihnen findest du im Folgenden jeweils ein eigenes kurzes Kapitel. Insgesamt gab es aber noch viele weitere Stämme. Einige Beispiele findest du in der folgenden Auflistung.

  • Friesen
  • Franken
  • Burgunder
  • Semnonen
  • Langobarden
  • Markomannen
  • Normannen
  • Chatten
  • Bataver
  • Cherusker

Die Alemannen

Alemannen und Sueben lebten unter anderem im heutigen Baden-Württemberg

Die Alemannen oder auch "Alamannen" gehörten zu den Westgermanen. Sie lebten sowohl zur Zeit des Altertums und der Antike als auch im Frühmittelalter in "Alemannia" (Alamannia). Es befand sich im heutigen Baden-Württemberg, dem Elsass, dem Schwabenland (Bayern), dem deutschen Teil der Schweiz, Liechtenstein und Vorarlberg (Bundesland in Österreich).

Es ist nur wenig über die Alemannen bekannt, aber man weiß, dass sie Könige und Teilstämme hatten, zum Beispiel die Juthungen, die Rätovarier und die Lentienser. Zudem wurde das deutsche Königreich Ende des 13. Jahrhunderts von den Römern als "Alemannia" bezeichnet.

Bis um 500 n. Chr. wurden die Alemannen von dem germanischen Stamm der Sueben unterschieden. Ab dem 6. Jahrhundert wurden sie immer wieder gleichbedeutend erwähnt und im Mittelalter unter dem Begriff "Schwaben" zusammengefasst. Im nächsten Kapitel erfährst du mehr darüber.

Die Sueben

Der Stamm der Sueben oder "Sweben" findet sich heute im Namen der "Schwaben" wieder. Sie gehörten zur Gruppe der Elbgermanen und siedelten sich im 3. Jahrhundert auch in der Schweiz und Südwestdeutschland an. So überschnitt sich ihr Lebensraum mit den Siedlungsgebieten der Alemannen. Der deutsche Dialekt in der Schweiz und im Südwesten Deutschlands wird noch heute als "alemannisch" bezeichnet.

Mehrere germanische Stämme schlossen sich den Sueben an, zum Beispiel die Markomannen. Das lag daran, dass die Sueben als ehrenhaft galten und dachten, dass ihr Stammbaum auf die Götter zurückgeht. Sie verbreiteten auch den Trend des Suebenknotens. Hierbei wurden die langen Haare der Männer an einer Seite des Kopfes verknotet.

Die Goten

Der Kölner Dom wurde zwischen 1248 und 1880 im gotischen Stil errichtet

Die Goten waren ein großer germanischer Volksstamm, der eher lockere Beziehungen pflegte als starken Zusammenhalt als Gemeinschaft. Sie waren ein ostgermanisches Volk mit ungenauem Ursprung. Ein historischer Bericht verweist auf die Abstammung in der Nähe der Weichselmündung im heutigen Polen, ein anderer auf Südskandinavien. Eine weitere Annahme ist, dass die Goten vor der römischen Grenze im 2. Jahrhundert n. Chr. erst entstanden seien.

Um 300 n. Chr. teilten sie sich durch Wanderungen in die "Visigoti" (edle Goten) und die "Austrogoti" (Sonnenaufgangsgoten). Heute sind sie bekannt als Westgoten und Ostgoten. Während die Ostgoten gegen Ende des 5. Jahrhunderts ein Reich errichteten, das sich in italienischen und österreichischen Regionen befand, etablierten sich die Westgoten in Frankreich und Spanien.

Militärisch waren die Goten gut aufgestellt und gefürchtet. Sie gerieten im 3. Jahrhundert immer wieder in Konflikte mit dem Imperium Romanum. Die gotische Sprache war die erste germanische Sprache mit einer richtigen Schriftsprache. Zwar hat sie in einigen romanischen Sprachen ihre Spuren hinterlassen, mittlerweile ist sie aber ausgestorben. Dafür ist die Architektur im gotischen Stil bis heute gut erhalten.

Die Angeln, Sachsen und Jüten

Die Angeln waren ein nordseegermanischer Stamm, der im südlichen Dänemark lebte. Die Sachsen waren ein westgermanischer Stammesverband, der wahrscheinlich im 3. Jahrhundert n. Chr. entstand. Das Volk schloss sich zusammen aus den Stämmen der Chauken, Angrivariern und Cheruskern. Sie lebten im 1. Jahrhundert n. Chr. im Nordwesten des heutigen Deutschlands und Osten der Niederlande.

Im 5. Jahrhundert n. Chr. wanderten die großen Stämme der Angeln und Sachen nach England. Auch der kleinere Stamm der Jüten machte sich auf den Weg dorthin. Die Sachsen wehrten sich lange gegen die Christianisierung und hielten an ihrem eigenen Glauben fest bis es gegen Ende des 8. Jahrhunderts Karl dem Großen gelang, sie an die römische Kirche zu binden. Von den Angeln leiten sich die heutigen Bezeichnungen für England, Engländer und Englisch ab.

Die Vandalen

Die Vandalen waren ein gefürchteter germanischer Stamm

Auch die Vandalen (oder "Wandalen") waren ein germanischer Volksstamm. Sie stammten ursprünglich aus Nordjütland, dem heutigen Dänemark. Sie sprachen eine ostgermanische Sprache und besiedelten ab dem 2. Jahrhundert das nordöstliche Germanien.

Zur Zeit der Völkerwanderung, im 4. und 5. Jahrhundert breiteten sie sich aber weiter aus bis zum heutigen Spanien und nach Nordafrika. Während dieser Zeit ging es ihnen nicht mehr nur um die Suche nach besseren Lebensbedingungen, sondern auch um Kriegszüge gegen das Römische Reich. Sie plünderten und zerstörten Gebiete in Nordafrika und Europa, die die Römer zuvor erobert hatten.

Im 6. Jahrhundert wurde das Volk durch römische Truppen eingenommen und existierte bald nicht mehr. Das Wort "Vandalismus", das für rücksichtslose Zerstörung steht, leitet sich von den Vandalen ab.

30 germanische Namen (+ Bedeutung)

Um ein noch besseres Gefühl für die Germanen zu bekommen, verraten wir dir ihre Namen. Die Germanistik beschäftigt sich mit germanischen Völker- und Vornamen schon sehr lange. Grundsteine für diese Forschung legten die Brüder Grimm im 19. Jahrhundert.

Im Folgenden findest du jeweils 15 schöne germanische Mädchen- und Jungennamen mit ihrer Bedeutung. Nutze sie zum Beispiel als Inspiration für einen passenden Kindernamen. Hier haben wir zudem schöne altdeutsche Namen für dich.

Germanische Mädchennamen

Germanische Namen für Mädchen

Alte germanische Namen für Mädchen sind etwas ganz Besonderes. Sie erinnern an vergangene Zeiten und stehen mit der germanischen Kultur in Verbindung. Zum Beispiel ist "Freya" der Name der germanischen Göttin der Schönheit und Liebe. "Runa" verweist auf die germanischen Schriftzeichen, die Runen. Hier findest du nordische Namen, die germanischen sehr ähnlich sind.

  1. Alsuna
    Bedeutung: Edle Sonne
  2. Eila
    Bedeutung: Die Leuchtende
  3. Ferun
    Bedeutung: Zauberin
  4. Freya
    Bedeutung: Germanische Schönheits- und Liebesgöttin
  5. Iduna
    Bedeutung: Göttin der ewigen Jugend
  6. Faralda
    Bedeutung: Fahrt und Kampf
  7. Alwina
    Bedeutung: Freundin der Elfen
  8. Gwendolin
    Bedeutung: Die Weise
  9. Hildegard
    Bedeutung: Kämpferin und Schützerin
  10. Irmina
    Bedeutung: Die Hohe
  11. Rosaline
    Bedeutung: Ruhm und Schild
  12. Runa
    Bedeutung: Geheimnis, geheime Weisheit
  13. Margard
    Bedeutung: Die berühmte Beschützerin
  14. Solveig
    Bedeutung: Sonne und Kampf
  15. Walda
    Bedeutung: Die schützende Kämpferin

Germanische Jungennamen

Germanische Namen für Jungen

Viele germanische Namen für Jungen strahlen Kämpfergeist, Kraft und Mut aus. Manche von ihnen lauten wie germanische und nordische Götter, zum Beispiel "Odin" oder "Thor". Eine Variante von Thor ist "Thorstein" oder "Thorsten", was so viel wie "Thors Stein" oder "Thors Hammer" bedeutet. Doch auch friedliche und melodische Namen sind dabei, wie "Frowin" oder "Gunnar".

  1. Adalbert
    Bedeutung: der Glänzende von edler Herkunft
  2. Frowin
    Bedeutung: Kluger Freund
  3. Baldwin
    Bedeutung: Treuer Freund
  4. Ariald
    Bedeutung: Herrschender Adler
  5. Siegfried
    Bedeutung: Sieg und Friede
  6. Gunnar
    Bedeutung: Kämpfer
  7. Irvin
    Bedeutung: Seefreund
  8. Odin
    Bedeutung: der Rasende, germanischer Göttervater
  9. Friedbert
    Bedeutung: der kluge Freund
  10. Oswin
    Bedeutung: Freund der 'Asen' (germanisches Göttergeschlecht)
  11. Thor
    Bedeutung: Gott des Donners und der Seefahrer
  12. Balder
    Bedeutung: Gott des Lichts
  13. Ragin
    Bedeutung: Hervorragender Ratgeber
  14. Wolf (Kurzform von Wolfgang)
    Bedeutung: der Wolf
  15. Lando
    Bedeutung: Kämpfer der Heimat
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