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180 tolle altdeutsche Namen + 3 Tipps für die Namenswahl

Altdeutsche Namen liegen wieder im Trend: Finde auch du einen schönen, klassischen Namen für dein Kind. Wir haben 180 seltene, ausgefallene und beliebte altdeutsche Namen für Mädchen und Jungen zusammengestellt und kategorisiert. So hast du nicht nur eine große Auswahl, sondern findest auch schnell, was du suchst. Zusätzlich geben wir dir drei Tipps zur richtigen Namenswahl.


Die Namenswahl für das eigene Kind ist oft gar nicht so leicht. Soll es ein altdeutscher Name sein oder doch etwas Modernes? Möchtest du dich abheben oder ziehst du einen unauffälligen Namen für dein Kind vor? Wir haben sowohl ausgefallene als auch klassische und fest etablierte altdeutsche Namen für dich sowie drei gute Tipps zur erfolgreichen Namensfindung.

Altdeutsche Namen liegen wieder im Trend

Altdeutsche Namen liegen wieder im Trend

Wo vorher auf Individualität gesetzt wurde, damit das Kind sich möglichst von allen anderen Namen abhebt, wird jetzt auf Tradition gesetzt. Alte Familiennamen wie etwa der Großeltern oder Urgroßeltern werden wieder ins Repertoire aufgenommen. Auch alte deutsche Regenten wie „Friedrich“ oder „Georg“ kommen langsam wieder in Mode. Familienbewusstsein und traditionelle Klänge rücken wieder in den Vordergrund.

Du findest bei uns viele Namen, die schon seit mehreren Jahrzehnten oder Jahrhunderten in Deutschland populär sind. Viele von ihnen wirst du schon gehört haben, aber es gibt auch einige, die dich überraschen werden. Lass dich von unserer Zusammenstellung inspirieren oder stelle dir aus zwei klassischen Namen einen Doppelnamen zusammen.

Der Grund für ihr Comeback

Altdeutsche Namen haben eine Geschichte. Es gibt sie so lange, dass auch viele bekannte Persönlichkeiten, Könige und Königinnen, sie getragen haben. Literarische Figuren sind ebenfalls sehr beliebt. Somit machen die Kinder, die einen solchen Namen tragen, meist einen guten ersten Eindruck. Ihre Namen stehen unter anderem für Tradition und Belesenheit und werden von Anderen mit einer recht konservativen Einstellung in Verbindung gebracht.

Altdeutsche Namen klingen ernst und sollen vermutlich auch die berufliche Zukunft des Sprösslings sichern. Es besteht kein Risiko, dass ihr Kind plötzlich in eine vorurteilsbehaftete Namensgruppe wie bei „Kevin“ oder „Chantal“ fällt oder dass viele andere Kinder denselben Namen tragen, weil er gerade besonders in Mode ist. Eltern schätzen an altdeutschen Namen, dass sie nicht so stark auffallen, aber einen guten Eindruck hinterlassen. Darüber hinaus gibt es altdeutsche Namen, die in der heutigen Zeit besonders und individuell sind, aber nicht negativ hervorstechen.

Der richtige Name für dein Kind: 3 Tipps

Der richtige Name für dein Kind

Werdende Eltern gehen oft hart mit sich ins Gericht. Insbesondere, wenn es das erste Kind ist, wollen sie alles richtig machen. Um die richtige Entscheidung treffen zu können, muss allerdings manchmal der Perfektionismus abgelegt werden. Das ist zudem ein gutes Training für die Elternzeit, wenn das Kind geboren ist und auch nicht immer alles perfekt laufen wird.

Es ist gut, wenn du dir der Verantwortung, den Namen deines Kindes auszusuchen, bewusst bist. Doch du solltest dich nicht unnötig verrückt machen. Viele Eltern suchen den Namen ihres Kindes auch erst nach der Geburt aus, wenn sie das Gesicht ihres Babys gesehen haben und beurteilen können, ob der Name zu ihm passt.

Es ist aber immer hilfreich, wenn du bei der Namenswahl irgendwie Eingrenzungen treffen kannst. Wenn du weißt, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird, kannst du schon einmal eine gute Vorauswahl treffen. Doch auch wenn nicht, gibt es einige Anhaltspunkte, an denen du die zahlreichen Möglichkeiten eingrenzen kannst. Wir haben drei Tipps für dich, die dir dabei helfen, den richtigen Namen für dein Kind zu finden.

Triff eine Vorauswahl

Versuche mit deinem Partner schon einmal einige Namen vorab auszuschließen. Vielleicht erkennt ihr schon ein Muster und wisst, was definitiv nicht euer Geschmack ist. Geeignete Kriterien sind zum Beispiel Namen, die französisch, englisch oder skandinavisch klingen. Genauso könnt ihr entscheiden, ob ihr altdeutsche Namen mögt oder lieber ausschließen wollt. Zieht auch die Namen eurer Eltern oder Großeltern in Erwägung und beratet euch, ob sie überhaupt infrage kommen oder ihr sie auch ausschließen könnt. Fragt im Zweifelsfall auch Freunde und Familie um Rat.

Tipp: Ahnenforschung kann euch ebenfalls auf gute Ideen für altdeutsche Namen bringen. Hier findest du wichtige Tipps, die du bei deiner Genealogie beachten solltest.

Finde Kompromisse

Wenn ihr euch nicht einigen könnt, entscheidet euch doch einfach für einen Doppelnamen oder eine Namenskombination. Ein Doppelname aus einem altdeutschen und einem modernen Namen klingt immer interessant. Die beiden Namen sollten sich zusammen allerdings auch gut anhören und melodisch klingen. Sammelt ein paar moderne und ein paar alte Namen und mischt sie wild durcheinander. Welcher hört sich am besten an? Sucht euch jeweils drei Lieblingsnamen aus und arbeitet euch so langsam vor.

Eine weitere Möglichkeit ist, zwei Namen die euch beiden gefallen, zu kombinieren. Wenn ihr zum Beispiel beide eure Eltern mit einfließen lassen wollt, kreiert einen neuen Namen aus beiden. Angenommen ihr bekommt eine Tochter. Seine Mutter heißt „Helga“ und ihre Mutter „Marlene“. Daraus kann man den für beide Seiten zufriedenstellenden Namen „Helene“ bilden. Werdet kreativ und lasst eurer Fantasie freien Lauf. Aus „Clemens“ und „Theo“ könnte „Cleo“ werden.

Es müssen auch keine Eltern-Namen sein. Wenn ihr soweit seid, dass ihr beide einen Favoriten habt, kombiniert diese beiden Namen einfach miteinander. Zum Beispiel könnte aus „Anna“ und „Michaela“ ganz einfach „Anela“ werden. Spielt mit euren Möglichkeiten und lasst euch aufeinander ein.

Vermeide Namen von Prominenten

Vermeide Namen von Prominenten

Es ist immer kritisch, den Namen des Kindes nach einer prominenten Person oder einem fiktiven Charakter auszuwählen. Ein Paradebeispiel hierfür ist der Kevin-Boom nach dem Film „Kevin allein Zuhaus“. Ein aktuelleres Beispiel ist der Name „Mila“ für Mädchen, nachdem die Schauspielerin Mila Kunis einen höheren Bekanntheitsgrad erlangte. Auch wenn Mila ein schöner Name ist, so sollten Eltern sich darauf gefasst machen, dass auch viele andere Eltern diese Idee hatten.

Außerdem sollten sie sich darüber bewusst sein, dass auch von Anderen bewusst die Verknüpfung zu prominenten Personen oder fiktiven Charakteren gezogen werden. Nachdem Disney’s „Die Eiskönigin“ in die Kinos kam, wurden Mädchen häufiger Anna oder Elsa genannt. In der Schule oder auch später in der Berufswelt kann diese Namenswahl auf den ein oder anderen vielleicht lächerlich wirken, da sie ein übermäßiges Fan-Verhalten der Eltern zeigt.

Ein zusätzliches Risiko besteht darin, dass wenn du dein Kind nach einem zeitgenössischen Prominenten benannt hast, du ihn plötzlich gar nicht mehr so toll findest. Du könntest deine Wahl bereuen, wenn dein Nachwuchs dich dann immer an eine Person erinnert, die du gar nicht mehr leiden kannst.

40 beliebte altdeutsche Mädchennamen

Beliebte altdeutsche Mädchennamen

Im Folgenden findest du beliebte altdeutsche Mädchennamen. Die meisten haben ihren Ursprung tatsächlich in Deutschland, doch manche waren auch einfach früher in Deutschland beliebt und stammen ursprünglich aus einem anderen Land. „Emma“ ist zum Beispiel tatsächlich ein original altdeutscher Name, der schon sehr lange als Kurzform für Namen mit „Erm-“ oder „Irm-“ am Anfang genutzt wird. Im 19. und 20. Jahrhundert wurde der Name sehr häufig vergeben. Danach verschwand er wieder und erfährt jetzt ein neues Hoch. Da der Name so kurz ist, eignet er sich besonders gut für Doppelnamen.

Ein Name aus dem Ausland, der entlehnt und dann ins deutsche Repertoire mit aufgenommen wurde, ist „Charlotte“. Er war vor allem zu Beginn des 20. Jahrhunderts sehr beliebt. In den 1930ern nahm seine Beliebtheit stark ab und in den 1980ern hatte er sein Comeback. Seitdem ist er konstant ein häufiger und beliebter Name in Deutschland.

  1. Emma
  2. Ella
  3. Emmi
  4. Karla
  5. Frederike
  6. Charlotte
  7. Johanna
  8. Hanna
  9. Almut
  10. Alma
  11. Amalia
  12. Berta
  13. Eleonor
  14. Franka
  15. Frieda
  16. Johanna
  17. Paula
  18. Gesa
  19. Margarete
  20. Henrike
  21. Henriette
  22. Helena
  23. Irma
  24. Luisa
  25. Lotte
  26. Mathilda
  27. Marie / Maria
  28. Thea
  29. Theresa
  30. Karolina
  31. Viktoria
  32. Lilli
  33. Katharina
  34. Klara
  35. Thekla
  36. Ernestine
  37. Elsa
  38. Grete
  39. Amalie
  40. Irma

40 beliebte altdeutsche Jungennamen

Beliebte altdeutsche Jungennamen

Wie bei den altdeutschen Mädchennamen finden sich auch hier einige nicht-deutsche Namen, die sich mit der Zeit allerdings fest etabliert haben. „Kaspar“ wurde zum Beispiel aus dem Persischen entnommen. Es ist das persische Wort für „Schatzmeister“ und wurde vor allem durch die Erzählung der Heiligen Drei Könige durch das Christentum in Deutschland eingebürgert.

Ein deutschstämmiger Name, der ebenfalls lange Zeit sehr beliebt war, ist „Wilhelm“. Im 19. und 20. Jahrhundert war er einer der beliebtesten deutschen Jungennamen. Seit den 1920ern nahm seine Popularität allmählich ab. Jedoch passt sein kaiserlicher Hintergrund, seine lange Tradition und sein klassischer Klang wieder genau zum gegenwärtigen altdeutschen Namenstrend.

  1. Maximilian
  2. Felix
  3. Leopold
  4. Friedrich
  5. Georg
  6. Artur
  7. Kaspar
  8. Benno
  9. Wilhelm
  10. Benedikt
  11. Karl
  12. Johann
  13. Oskar
  14. Richard
  15. Eike
  16. Peter
  17. Hendrick
  18. Moritz
  19. Fred
  20. Frederik
  21. Fridolin
  22. Fritz
  23. Hauke
  24. Henrick
  25. Henri
  26. Henning
  27. Konrad
  28. Levin
  29. Kuno
  30. Lennard
  31. Leonhard
  32. Otto
  33. Robert
  34. Paul
  35. Theodor
  36. Timm
  37. Lian
  38. Konstantin
  39. Tjark
  40. Carsten

10 Namen römisch-deutscher Herrscherinnen für Mädchen

Diese Liste umfasst sehr alte Namen aus dem Frühmittelalter und Mittelalter. Obwohl die Frauen ihre Herrschaftsrechte nur in Ausnahmefällen ausübten, galten sie offiziell als Königinnen oder Kaiserinnen. Ihre Namen sind im Gegensatz zu denen ihrer Ehemänner nicht alle deutschstämmig, aber haben sich dennoch in Deutschland etabliert und sind vor allem in der heutigen Zeit selten und interessant. Die Angabe „König/Kaiser“ bedeutet, das der Regent zuerst König und später Kaiser war. Die Jahresangabe bezieht sich jeweils auf das Jahr der Eheschließung.

  1. Hemma (Frau von König Ludwig II., ab 827)
  2. Oda (Frau von König/Kaiser Arnulf von Kärnten, um 888)
  3. Kunigunde (Frau von König Konrad I., ab 913)
  4. Adelheid (Frau von König/Kaiser Otto I. der Große, ab 951)
  5. Matilda (Frau von König/Kaiser Heinrich V., ab 1114)
  6. Konstanze (Frau von König/Kaiser Heinrich VI., ab 1186)
  7. Maria (Frau von König/Kaiser Otto IV. von Braunschweig, ab 1214)
  8. Isabella (Frau von König/Kaiser Friedrich II., ab 1225)
  9. Bianca (Frau von König/Kaiser Friedrich II., ab 1250)
  10. Eleonore (Frau von König/Kaiser Friedrich III., ab 1452)

10 Namen römisch-deutscher Herrscher für Jungen

Einige dieser Herrschernamen werden dir vermutlich schon bekannt vorkommen. Dennoch vergisst man bei der Namenssuche oft, wie viele Möglichkeiten es eigentlich gibt. Wir haben ein paar schöne Männernamen berühmter Herrscher für dich zusammengestellt, damit du schnell den richtigen Namen findest. Zusätzlich haben wir die Zeit und den Ort der Regentschaft hinzugefügt, damit du den Namen besser einordnen kannst.

Der Vorteil von Herrschernamen ist, dass mit ihnen etwas Anmutiges und Königliches verbunden wird. Nicht nur, dass die Meisten in der Schule etwas über frühere Herrscher lernen und mit diesen Namen etwas verbinden können, sie haben ebenfalls einen imposanten Klang. Vermeide es allerdings zwei Herrschernamen zu einem Doppelnamen zusammenzufügen. Das macht leicht einen überheblichen Einruck.

  1. Ludwig (Ludwig II. der Deutsche, ostfränkischer König 843–876)
  2. Konrad (Konrad I., ostfränkischer König 911–918)
  3. Philipp (Philipp von Schwaben, römischer König 1198–1208)
  4. Maximilian (Maximilian I., römisch-deutscher König ab 1486, römischer Kaiser 1508–1519)
  5. Karl (Karl V., römisch-deutscher König ab 1519, römischer Kaiser 1520–1556)
  6. Ferdinand (Ferdinand I., römisch-deutscher König ab 1531, römischer Kaiser 1558–1564)
  7. Matthias (römisch-deutscher König und Kaiser 1612–1619)
  8. Leopold (Leopold I., römisch-deutscher König und Kaiser 1658–1705)
  9. Joseph (Joseph I., römischer Kaiser 1705–1711)
  10. Franz (Franz I., römisch-deutscher König und Kaiser 1745–1765)

40 altdeutsche Namen mit germanischer Herkunft für Mädchen

Mädchennamen mit germanischer Herkunft

Diese Namen sind nicht unbedingt beliebt oder populär, aber vielleicht gerade deshalb genau das Richtige für dich. Sie sind allesamt alte Namen mit germanischer Herkunft, die es schon sehr lange gibt und die deshalb in Vergessenheit geraten sind. Vielleicht kennst du ein paar Namen aus der Generation deiner Groß- oder Urgroßeltern.

Zum Beispiel hört man Namen wie „Waltraud“, „Edeltraud“, „Frauke“ oder „Roswitha“ heute sicherlich noch öfter als längst vergessene Namen wie „Brunhilde“, „Thialda“, „Deike“ oder „Vanadis“. Lass dich von Altbewährtem neu inspirieren, lies ein bisschen in mittelalterlicher Literatur und kreiere mithilfe moderner Namen ganz neue Namen, zum Beispiel „Lisa-Emmeline“.

  1. Adelheid
  2. Adelma
  3. Alida
  4. Amal
  5. Amalie
  6. Bernarda
  7. Brunhilde
  8. Deike
  9. Eila
  10. Elvira
  11. Elke
  12. Emmeline
  13. Edeltraud
  14. Ernestine
  15. Evke
  16. Fara
  17. Freya
  18. Frauke
  19. Finja
  20. Gundula
  21. Heidemarie
  22. Hemma
  23. Henriette
  24. Henrike
  25. Ida
  26. Imke
  27. Ina
  28. Isolde
  29. Mathilde
  30. Milda
  31. Rosamunde
  32. Roswitha
  33. Selma
  34. Sigune
  35. Silke
  36. Svea
  37. Thialda
  38. Ulrike
  39. Vanadis
  40. Waltraud

40 altdeutsche Namen mit germanischer Herkunft für Jungen

Jungennamen mit germanischer Herkunft

Bei den folgenden Namen handelt es sich um alte germanische Vor- und teilweise sogar Nachnamen, die sich im Wandel der Zeit verloren haben. Den Namen „Albert“ hast du vermutlich schon als Vor- oder Nachnamen gehört. Genau so ist es mit „Egbert“ oder „Helmut“. Deutlich seltener geworden sind hierzulande hingegen Namen wie „Arwin“, „Ehrwald“, „Theobald“, „Leif“ oder „Walbert“.

Lass dich von ein paar vergessenen Namen inspirieren, denke dir neue Namen aus oder kombiniere einen modernen und einen altdeutschen Namen miteinander. Wie wäre es zum Beispiel mit „Jonas-Arwin“, „Ben-Enno“, „Leif-Elias“ oder „Tristan-Luca“. Letztendlich kann das Kind dann irgendwann selbst entscheiden, wie es gerufen werden möchte.

  1. Adalbald
  2. Albert
  3. Alfons
  4. Almar
  5. Archibald
  6. Anno
  7. Arwin
  8. Berwin
  9. Carl
  10. Egbert
  11. Eduard
  12. Ehrwald
  13. Enno
  14. Falk
  15. Guido
  16. Gunthar
  17. Gustav
  18. Haribald
  19. Hauke
  20. Haimo
  21. Helmut
  22. Irmin
  23. Tristan
  24. Knut
  25. Kuno
  26. Kurt
  27. Leopold
  28. Leif
  29. Ole
  30. Oswin
  31. Otto
  32. Ralf
  33. Rainer
  34. Raimund
  35. Rune
  36. Sungard
  37. Theobald
  38. Thilo
  39. Till
  40. Walbert
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